Bild: Die Meister des Shaolin Kung Fu - Die Rückkehr der Mönche
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Information zur Veranstaltung

Einerseits das älteste systematische Kampfsystem der Welt, anderseits eine elementare Lebensphilosophie mit einem ganzheitlichen Ansatz. Die Shaolin-Mönche sehen den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele. „Shi Fu – Die Gala der Meister“ ist deswegen nicht nur eine Show der Superlative mit spektakulären Hard-Qi-Gong-Übungen, sondern zeigt auch Grundlagen, die der Lehre des Zen-Buddhismus entstammen.

Shi Fu ist die an den Meister gerichtete Anrede und „Die Gala der Meister“ nichts weniger als zahlreiche Landes- und Weltmeister, vereint in einer Galashow, die eindrucksvoll die herausragenden Fähigkeiten der Kämpfer und Mönche demonstriert. Wenn Steinplatten nur durch die Kraft von Händen zerbersten, wenn Eisenstangen wie Streichhölzer knicken, wenn sich Speere in den Körper bohren ohne ihn zu verletzen und einfache Nadeln Glasscheiben durchschlagen, sind dies keine faulen Tricks, sondern Zeugnisse der einzigartigen Fähigkeiten der Meister. Der Gang über die Schwertleiter oder das Nadelbrett als Schlafstätte sind weitere unbegreifliche Übungen, die den Beweis der Überlegenheit des Shaolin Kung Fu erbringen.

Eine der meist gestellten Fragen in Zusammenhang mit den spektakulärsten Kampfszenen im Kung Fu. Eine Kampfkunst, die in der westlichen Welt bis vor etwa 45 Jahren praktisch völlig unbekannt war. Erst als ein gewisser Lee Jun-fan bei einer Karatemeisterschaft 1964 in Kalifornien den „One Inch Punch“ demonstrierte, der zu seinem Markenzeichen wurde, nahm der Westen Notiz von einer Art zu kämpfen, die so komplett anders war. Nach heute gilt der 1973 verstorbene Bruce Lee als Ikone des Martial-Arts-Films und als einer der größten Kampfkünstler des 20. Jahrhunderts. Der Boom, der durch Bruce Lee und seine Film-Nachfolger wie Jackie Chan, Steven Seagal und Jean-Claude Van Damme entstand, bescherte seitdem vielen jugendlichen Kino- Gängern und selbst ernannten Kung Fu-Heroen ungezählte blaue Flecken und verstauchte Knochen.
Shaolin Kung Fu hat mit der Filmwelt – die das bis hin zu Zeichentrick-Serien natürlich längst adaptiert hat - nichts zu tun, denn vor 1500 Jahren war Hollywood ein weißer Fleck auf der Landkarte jener Vorväter, deren Kindeskinder uns im Heute „Shi Fu – Die Gala der Meister“ präsentieren. Freilich: Ohne Bruce Lee wären sie vielleicht immer noch nicht in Europa angekommen und die Frage, wie all die spektakulären Kampfsequenzen, Bruchtests und Hard-Qi-Gong-Übungen funktionieren, würde sich nicht stellen.
Wenn Steinplatten nur durch die bloße Kraft von Händen zerbersten, wenn Eisenstangen wie Streichhölzer knicken, wenn sich Speere in den Körper bohren ohne ihn zu verletzen und einfache Nadeln Glasscheiben durchschlagen, sind dies keine faulen Tricks, sondern Zeugnisse der einzigartigen Fähigkeiten der Meister. Der Gang über die Schwertleiter oder das Nadelbrett als Schlafstätte sind weitere unbegreifliche Übungen, die den Beweis der Überlegenheit des Shaolin Kung Fu erbringen
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