Die Zauberflöte ca. 3:00 Stunden Tickets - Coburg, Großes Haus

Event-Datum
Donnerstag, den 11. Juli 2019
Beginn: 19:30 Uhr
Event-Ort
Schloßplatz 6,
96450 Coburg
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Landestheater Coburg (Kontakt)

Ermäßigungen Großes Haus*
Familienpassinhaber, Schüler, Studenten, Bundesfreiwilligendienstler, ALG I- und ALG II-Empfänger erhalten 50 % Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis.
Schwerbehinderte erhalten auch bei Premieren 50 % Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis; ab Merkmal „B" erhält die Begleitperson eine kostenfreie Eintrittskarte. Freikarte für Merkmal „B" nur buchbar an der Theaterkasse.

Gruppen-Tickets
25 % für Gruppen ab 25 Personen. Schülergruppen ab 20 Personen erhalten eine Ermäßigung von 70%, ebenso deren Begleitpersonen. Nur buchbar an der Theaterkasse.
Mehr Info)
Ticketpreise
von 15,00 EUR bis 39,00 EUR und Ermäßigungen
Weitersagen und mit Freunden teilen
Bild: Die Zauberflöte - Landestheater Coburg
Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart | Libretto von Emanuel Schikaneder | empfohlen ab 12 Jahren

Tamino gerät in eine ihm fremde Welt und trifft dort auf den komischen Vogel Papageno, die Königin der Nacht und ihre drei Damen. Von ihnen bekommt er das Bildnis Paminas, der Tochter der nächtlichen Königin, in das er sich sogleich verliebt. Gemeinsam mit dem widerwilligen Papageno begibt er sich auf die Suche nach ihr …

1791 in Wien uraufgeführt gehört Mozarts „Die Zauberflöte“ bis heute zu den beliebtesten und meistgespielten Opern überhaupt. Dennoch gibt sie in ihrer Vielschichtigkeit seit über 200 Jahren Rätsel auf, wie sie zu verstehen sei – als einfaches Märchen, in dem es nur um den Kampf zwischen Gut und Böse geht? Als Maschinenkomödie mit Papageno als Hauptfigur oder als politisches Lehrstück? Oder gar als freimaurerisches Mysterien- und Weihespiel?

Der junge Regisseur Philipp Westerbarkei, der gemeinsam mit der Bühnen- und Kostümbildnerin Tatjana Ivschina u.a. Bernsteins „Trouble in Tahiti“ und Knussens „Wo die wilden Kerle wohnen“ mit großem Erfolg an der Deutschen Oper am Rhein inszenierte und in dieser Saison auch Gounods „Roméo et Juliette“ auf die Bühne bringen wird, zeichnet „Die Zauberflöte“ als heiter-düsteren Erkenntnisweg zweier Paare, die verschiedene Prüfungen und Gefahren bestehen müssen, bevor sie sich und einander finden – dank der Macht der Liebe und der Musik. Dabei werden die Figuren nicht nur mit dem Tod, sondern auch mit ihren eigenen Schattenseiten konfrontiert und müssen erkennen, dass es kein eindeutiges Schwarz oder Weiß, Gut oder Böse gibt, sondern Licht und Finsternis immer einander bedingen.