Die klää Hex - Landstuhl
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Information zur Veranstaltung

Erzählung von Otfried Preußler 
Für die Bühne bearbeitet von John von Düffel
Pfälzische Fassung von Reinhard Dudenhöfer
Regie: Andreas Franz 

Die kleine Hexe wohnt mit ihrem sprechenden Raben Abraxas in einem kleinen windschiefen Hexenhaus mitten im tiefen Wald. Sie ist mit ihren 127 Jahren für eine Hexe noch sehr jung und hat erst wenig Erfahrung im Hexen. So verbringt sie einen Großteil des Tages damit ihr Hexenbuch zu studieren und sich im Hexen zu üben. Der sehnlichste Wunsch der kleinen Hexe ist es in der Walpurgisnacht mit ihrem Besen auf den Blocksberg zu reiten, um dort mit den anderen (älteren) Hexen zu tanzen, was ihr aber aufgrund ihres Alters noch verboten ist. 
Trotz der Warnung von Abraxas mischt sie sich in dieser Nacht unter die zahlreichen ums Hexenfeuer tanzenden Hexen. Nach einer Weile wird sie von der Wetterhexe Rumpumpel entdeckt, die sie verrät und zur Oberhexe bringt. Mit dieser trifft sie eine Vereinbarung, sollte es ihr bis zur nächsten Walpurgisnacht gelingen eine gute Hexe zu werden, darf sie – sofern sie die Aufnahmeprüfung vorm Hexenrat besteht – im nächsten Jahr mittanzen. Ob es der kleinen Hexe gelingen wird eine gute Hexe zu werden, erfährt das kleine und große Publikum in einer liebevoll inszenierten pfälzischen Fassung – natürlich werden die Besucher auch wieder dazu aufgefordert, dem Ensemble lebhaft mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.