Die musikalische Hintertreppe Tickets - Melle, Forum

Event-Datum
Sonntag, den 08. September 2019
Beginn: 17:00 Uhr
Event-Ort
Mühlenstraße 39a,
49324 Melle
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Niedersächsische Sparkassenstiftung (Kontakt)

Ermäßigungen erhalten Auszubildende, Arbeitslose und Bundesfreiwilligendienstleistende, jeweils mit Ausweis.

Schwerbehinderte erhalten den ermäßigten Preis, die Begleitung von Behinderten mit B-Ausweis erhält eine Freikarte.

Für Inhaber der NDR Kultur-Karte gibt es eine Ermäßigung von 10% gegen Vorlage des Ausweises.

Sofern keine Freikarten gebucht werden können, bitte die Daten (Adresse, Tel., Konzertwunsch) an musiktage@gkw-fachvertrieb.de senden. Die Tickets werden direkt über den Veranstalter versandt.
Ticketpreise
ab 25,00 EUR und Ermäßigungen
Weitersagen und mit Freunden teilen
Bild: Niedersächsische Musiktage
45 Millionen Youtube-Clicks sprechen eine deutliche Sprache: Igudesman & Joo sind so etwas wie die komödiantische Vitalspritze der Klassikwelt. Die New York Times schreibt über das Duo: „Ihre Mischung aus klassischer Musik und Comedy, verziert mit Popkultur-Anspielungen und einem ganz neuartigen Verständnis von Slapstick, wird von umwerfender Virtuosität angetrieben.“ Fans wie der Filmregisseur und Monty-Python-Mitbegründer Terry Gilliam oder Starpianistin Yuja Wang wissen von schmerzhaften Lachorgien während der Shows der beiden zu berichten, während John Malkovich versichert, sie seien auch aus der Nähe „the real thing“ – „extrem witzig, sehr originell und von Kopf bis Fuß exzellente Musiker“. Topsolisten wie Janine Jansen, Gidon Kremer, Mischa Maisky und viele andere haben die beiden zu gemeinsamen Auftritten eingeladen, Orchester wie das Chicago Symphony Orchestra oder das London Philharmonic begleiten sie bei ihren Konzerten in den großen Sälen der Welt. Aleksey Igudesman und Hyung-ki Joo, der Geiger aus Russland und der koreanisch-stämmige Engländer, haben sich im Alter von zwölf Jahren an der Yehudi Menuhin School in England kennen gelernt. 2004 begannen sie, ihre Programme zu entwickeln, in denen sie die gängigen Virtuosen-Attitüden ebenso gekonnt persiflieren wie das Abziehbild des gefühligen slawischen Geigers oder des mechanisch gedrillten Pianisten aus Fernost. Das Tollste dabei: Der Humor des Tandems zündet auch bei Hörerinnen und Hörern, die bislang nur peripher mit Klassik in Berührung gekommen sind.