Doppelticket: 1.7 (T-Werk/19 Uhr) + Humanoptère (fabrik/20.30 Uhr) Tickets - Potsdam, T-Werk

Event-Datum
Samstag, den 09. Juni 2018
Beginn: 19:00 Uhr
Event-Ort
Schiffbauergasse 4e,
14467 Potsdam
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: fabrik Potsdam (Kontakt)

- Der ermäßigte Tarif gilt für Direktstudenten, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Auszubildende, Bufdis, FSJ/FÖJlerInnen und Menschen mit Schwerbehinderung sowie ihre Begleitperson. VOR DEM EINLASS BITTEN WIR UM VALIDIERUNG DER ERMÄSSIGUNG AN DER ABENDKASSE.
- tanzcard: für Besitzer der tanzcard (Bestellung unter www.tanzraumberlin.de)
- ViP-Abonnenten: für Besitzer eines Jahres-Abo der ViP (Verkehrsbetrieb Potsdam)
- Personen mit Rollstuhl bitten wir um Voranmeldung unter 0331 24 09 23
- Der Einlass findet in der Regel kurz vor Veranstaltungsbeginn statt
- Die Kasse öffnet 60 Min....(Mehr Info)
Ticketpreise
ab 26,40 EUR und Ermäßigungen
Weitersagen und mit Freunden teilen
Bild: Potsdamer Tanztage
1.7
Zsuzsa Rózsavölgyis Stück erforscht den weiblichen Körper in seiner inhärenten Kommunikation mit der heutigen Gesellschaft. Humorvoll und selbst-ironisch wechselt sie zwischen Baywatch-, Lack-, Leder- und Nonnenkostümen, während sie offen und tabulos über Schönheitsideale, Karriere, Abtreibung und Geschlechterrollen spricht. Skurrile Fakten über die durchschnittliche Geburtenrate in Europa (1,7 Kinder pro Frau), Jiu-Jitsu gegen sexuelle Belästigung und die erlaubte Anzahl von Frauen-Haarschnitten in Nordkorea werden mithilfe von Videoclips, Popsongs, Poesie und Tanz zu einer dynamischen, emanzipierten Solo-Performance vereint. Die ungarische Künstlerin schafft einen Raum, der unterschiedliche Perspektiven auf das Konzept Frausein zulässt. (Das Stück ist auf Englisch).

Zsuzsa Rózsavölgyi´s piece examines the female body – and its inherent communication with today´s society. Humorous and self-ironic, she jumps into Baywatch, wet leather, and nun costumes, while she speaks openly about beauty ideals, career, abortion, and gender roles. Facts such as the average birth rate in Europe, jiu-jitsu against sexual harassment, and the permissible number of women´s haircuts in North Korea, are skilfully combined into a dynamic and liberated solo performance through video clips, pop songs, poetry, and dance. The Hungarian artist creates an environment that encourages multiple perspectives of womanhood. (The piece is in English).

HUMANOPTÈRE
Sieben ArtistInnen werfen Bälle, fangen sie auf, werfen sie erneut in einer hypnotisch rhythmischen Choreografie. Was treibt sie an, wenn sie wissen, dass ihre Bälle wieder fallen werden? Ehrgeiz, Akkord, Teamwork, Erfolg oder Scheitern – das neueste Stück des Ausnahmejongleurs Clément Dazin spielt bewusst mit den Themen der Arbeitswelt und der Beziehung des Einzelnen zur Gruppe. Selbst Absolvent eines Masterstudiums für Management, wirft er einen ganz eigenen Blick auf die Kunst der Jonglage und treibt, auf der Suche nach dem Grundwesen der Arbeit, die Absurdität des Alltags auf die Spitze, um sie anschließend umzudeuten. Die "Hand des Menschen" steigt und fällt, schlägt den Takt der Produktivität. Sollten sie mehr jonglieren, um mehr zu verdienen? Humanoptère lobt die Langsamkeit in einer Welt der Dringlichkeit und stellt die Poesie vor das Gebot der Effizienz.

Seven artists raise their balls, catch them, throw them again in a hypnotic rhythmic choreography. What drives them, when they know that their balls will fall again? The latest piece by Clément Dazin deliberately plays with the codes of the working world. In search of the nature of work, he pushes the absurdity of everyday life to the extreme. Humanoptère praises slowness in a world of urgency and introduces poetry as an alternative to efficiency.

T-Werk, Potsdam