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Bild: Dreams of Electric Sheep - Ein dystopisches FestivalBild: Dreams of Electric Sheep - Ein dystopisches Festival
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Information zur Veranstaltung

Dreams of Electric Sheep - Ein dystopisches Festival

Was ist Fakt und was ist Fake? Wo endet die Wirklichkeit, wo beginnt die Virtualität? Und welche Rolle spielen Kunst und Musik in dieser Debatte? Diesen Fragen widmet sich die Marc Sinan Company in dem zweitägigen Festival "Dreams of Electric Sheep". In unterschiedlichen Formaten stellen sich die Teilnehmer der kritischen und ironischen Betrachtung von "Fake News" und untersuchen die Konsequenzen, die die digitale Überforderung für den Menschen haben kann.

Am Abend des ersten Festivaltages bringen die Neuen Vocalsolisten das Auftragswerk "CIRCLED EXISTENCE" des preisgekrönten Komponisten Oscar Bianchi zur Uraufführung. Das szenische Kammermusikstück greift die Debatte zu Big Data und das durch die Digitalisierung verän-derte Verhältnis von Nähe und Distanz musikalisch auf. In der musikalisch-theatralen Talkshow "#WTF 3000" diskutieren am zweiten Abend die Autorin Nataly Bleuel und ihre Gäste über Gefahren der Digitalisierung. An beiden Festivaltagen untersuchen Jugendliche und Senioren in Workshops Methoden des Fact-Checkings und erarbeiten performative Interventionen, die in die Talkshow "#WTF3000" einfließen.

Auf die dystopische Ausgabe des Festivals folgt am 5./6. April 2019 die utopische Ausgabe, in der ein optimistischer Blick auf Technologien geworfen wird, die auch künstlerisch neue Dimensionen eröffnen können.

Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds und die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa - Spartenoffene Förderung.