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Bild: Drei Haselnüsse für Aschenbrödel - Theatersommer Netzeband
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Information zur Veranstaltung

Ein Theaterspektakel für die ganze Familie
Von Axel Poike
Musikalische Einrichtung: Arnold Fritzsch
Regie: Axel Poike, Kostüme: Sigrid Herfurth, Bühne: Robert Vogel 
Choreografie: Gritt Maruschke
In Zusammenarbeit mit der Jugendkunstschule Neuruppin 

Das Netzebander Aschenbrödel ist pfiffig und selbstbewusst, hat Humor und eine echt gute Freundin - die Eule. So bekommt mit Hilfe von drei Zaubernüssen der Prinz sein Aschenbrödel.

Aschenbrödel lebt nach dem Tod ihres Vaters auf dessen Gutshof bei ihrer Stiefmutter und ihrer Stiefschwester. Von beiden wird sie wie eine Magd behandelt. Eines Tages erhält sie vom Verwalter des Gutshofs, ihrem treusten Freund, einen Zweig mit drei Haselnüssen. Es sind Zaubergewächse, die drei Wünsche erfüllen können. Mit Hilfe dieser Nüsse und dem Mut, ihr Schicksal selbst in die Hände zu nehmen, gewinnt sie das Herz ihres Prinzen. 

Weltweit gibt es von dieser Geschichte etwa 400 verschiedene Varianten. In unserem Sprachraum haben die Brüder Grimm und Ludwig Bechstein diese Figur als Aschenputtel bekannt gemacht. Die Grimm-Variante geht auf den französischen Erzähler Charles Perrault aus dem Jahre 1697 zurück. Walt Disney diente diese Version als Vorlage für den Zeichentrickfilm „Cinderella“.

Für den berühmten deutsch-tschechischen DEFA Film aus dem Jahre 1973, diente das tschechische Aschenbrödel nach der Erzählung von Božena Němcová als Vorlage. Diese entstand zwischen 1842 und 1845. Bei Božena Němcová heißt es: „Aschenputtel war immer guter Laune und klagte nicht, obwohl ihm nur Leid geschah.“