Bild: Dreylandbluesfestival Bild: Dreylandbluesfestival
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Information zur Veranstaltung

Line-up 2018:

Roland Tchakounté
ein Bluesmusiker aus Kamerun, der die Grenzen des Genres auf geniale Art und Weise erweitert und sprengt. Er nimmt die Musik seines Volkes der Peul, in dessen Sprache er auch überwiegend singt, und kombiniert die Harmonien seiner afrikanischen Heimat mit den Rhythmen und der Energie des Blues eines John Lee Hooker.

Mem Shannon
New Orleans – bedeutendste Stadt im Mississippi Delta, Wiege des Jazz, Schmelztiegel von Blues, Rock’n’Roll, Funk und Cajun – sie ist auch die Heimatstadt von Mem Shannon. Mem, verrückter gitarrespielender Taxifahrer mit großartiger Stimme und großartigem Groove. Mem spielt eine sehr funky Variante des Blues, unterstützt von der Tommy Schneller Band in großer Besetzung.

Tri Continental
ist ein Quartett aus Kanada, das auf geniale Weise die unterschiedlichen musikalischen Wurzeln seiner Mitglieder zu einer so nie gehörten Synthese verschmilzt. Diese Wurzeln liegen in Ostafrika, im Blues und in der amerikanischen Folk- und Rootsmusik.

Djeli Moussa Condé
geboren in Guinea, steht der Sänger, Gitarrist und Koraspieler (das ist eine westafrikanische Stegharfe) wie kaum ein zweiter für besten Afro groove. Djeli vereint westafrikanische Musik mit Reggae, Jazz und Funk zu einer unwiderstehlichen energiegeladenen Mischung. Mit seiner einzigartige Stimme ist Djeli ein urbaner griot, dessen Lieder sich um Liebe, Frieden und Hoffnung für die Menschheit drehen.

Jimmy Burns
Jimmy Burns Musik ist teils "Delta", teils "Chicago", teils "Soul". Sein Gesangs- und Gitarrenstil ist mit "easy flowing as the Mississippi on an early summer evening a half-century ago" sehr gut beschrieben. Jimmy Burns, der aus dem Mississippi-Delta stammt und als 12jähriger mit seiner Familie nach Chicago zog, sagt, dass er jedes Jahr einmal das Delta besucht, um den Kontakt dorthin nicht zu verlieren. Jimmy Burns war viermal für den renommierten Blues Music award nominiert.

Mighty Mo Rodgers & Baba Sissoko
Es ist eine Geschichte zweier wundervoller Musiker, Baba Sissoko, einem Griot aus Mali, und Mighty Mo Rodgers, einem Bluesmann aus den USA. Sie trafen sich zufällig in Litauen und entdeckten den „Griot Blues“ Griot Blues ist eine neue Art von Blues, bei dem afrikanische Klänge und Rhythmen mit dem ursprünglichen Blues Verschmelzen. Beide Musikstile wurzeln im Call & Response, ein direkter musikalischer Dialog entsteht. Blues kehrt in neuer Form nach Afrika zurück.