Bild: Düsseldorfer Nacht der Museen - Museen und Galerien mal andersBild: Düsseldorfer Nacht der Museen - Museen und Galerien mal anders
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Information zur Veranstaltung

Kunst ohne Grenzen in über 40 Museen und Galerien

Zu einem kunstvollen Frühlingserlebnis in besonderer Atmosphäre lädt die Düsseldorfer Nacht der Museen am Samstag, 6.4.2019 ein. Rund 40 Museen, Ausstellungshäuser, Galerien und Off-Spaces öffnen zwischen 19 und 2 Uhr ihre Pforten und präsentieren ein abwechslungsreiches Programm für alle Sinne.

Diese NACHT bringt nicht nur große Museen wie das K21 mit Ed Adkins oder den Kunstpalast mit Picasso bis Pia Fries zum Strahlen, sondern ist auch an ungewöhnlichen Off-Spaces zu finden: eine reiche Auswahl an Urban- und Street-Art, Performances, Fotografie und Punk erwartet die BesucherInnen im Keller des Hotel Friends oder in den ehemaligen Toilettenanlagen des reinraum und in Schaufenstern in Bilk bei Metzgerei Schnitzel und pretty portal. Premieren dieser NACHT: im kurz vor dem Abriss stehenden Block C des Wim-Wenders-Gymnasiums gibt es bunte
Kunst zu entdecken und in einem Hinterhaus lebt bei der ZERO Foundation der Geist der 60er mit Piene, Mack und Uecker auf. In der Werft 77 am Rhein stellen an diesem Abend mehr als 20 zeitgenössische KünstlerInnen aus, im Medienhafen zeigt das HafenKunstKino open air Tanz als Film und live vor Ort, während in der Christuskirche mit Biowoman künstlerische Frauenpower aufwartet.

Diese NACHT erstreckt sich vom Aquazoo im Norden mit Hai und Rochen bei Jazzmusik bis in den Süden zum Benrather Schloss, wo man beim Lustwandeln Fledermäuse in Gärten beobachten kann. Das Stadtmuseum im Herzen der Stadt ist im Moderausch: hier wird gezeigt, was wir in Zukunft tragen und was ein Fascinator ist. Pures Gold glänzt im Hetjens nicht nur auf Porzellan, sondern auch auf der Haut. Nebenan beeindrucken Spezialeffekte im Filmmuseum, während das Institut Français neben einer interaktiven Frankreich-Reise Poetry Slams anbietet.

Über die Grenzen der Zeit reist man zum Steinberg mit Historischen Straßenbahnen der 60er, während der Satiriker Jens Neutag in der Mahn- und Gedenkstätte für gute Laune sorgt. Die Welt hinter der Bühne kann man im gar nicht hölzernen Marionettentheater entdecken.

Auch musikalisch gibt es kaum Grenzen: Im Maxhaus sorgen kubanische Klänge für Fernweh und der Kunstpalast entführt in die 20er-Jahre. Elektronisch geht es in Bilk zu, funkig im KIT. Gitarrenklänge gibt es im Landtag, Oriental Beats im NRW-Forum und auf Singer-Songwriter setzt das Heinriche-Heine-Institut: Dazu sorgen Partyschlager im Haus des Karnevals für Stimmung und zu aktuellen und Classic-Tracks wird bei der After-Party in den Rudas Studios open end getanzt.