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Information zur Veranstaltung

Ein Wort allein für Amalia | Lesung in Kooperation mit der Buchhandlung »Bücher Behr« | Lessingfestival 2020

Anfang Februar 1781 reist Gotthold Ephraim Lessings Stieftochter Maria Amalia von Wolfenbüttel – wo die Familie lebt – nach Braunschweig zu Lessing, der schwer erkrankt ist. Es steht nicht gut um ihn. Amalia tut, was sie kann, um ihm beizustehen. Doch sie kann kaum noch zu ihm durchdringen, verliert er sich doch zusehends im Fieberwahn. Er verwechselt Amalia mit ihrer Mutter, seiner verstorbenen Ehefrau Eva, und sinniert über Spinoza und seinen »Derwisch«, den er als letzten großen Wurf zu Papier bringen wolle.

Was hat Lessing am Ende umgetrieben? Welche Gedanken gingen ihm kurz vor seinem Tod durch den Kopf? Christoph Hein erzählt eindringlich von den letzten Tagen des bedeutendsten Dichters der Aufklärung.

Das Buch »Ein Wort allein für Anna Amalia« erscheint im März 2020 im Suhrkamp-Verlag mit Illustrationen von Rotraut Susanne Berner.

Christoph Hein wurde 1944 in Heinzendorf / Schlesien geboren. Er studierte an der Universität Leipzig Philosophie und Logik und schloss sein Studium 1971 an der Humboldt Universität Berlin ab. Von 1974 bis 1979 arbeitete Hein als Hausautor an der Volksbühne Berlin. Der Durchbruch gelang ihm mit seiner Novelle »Der fremde Freund. Drachenblut«. Hein wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Uwe-Johnson-Preis und Stefan-Heym-Preis.
(Quelle Bild: Heike Steinweg/Suhrkamp Verlag)