Elisaveta Blumina & Friends 9. Hamburger Kammermusikfest International 2018 Tickets - Hamburg, Laeiszhalle - kleiner Saal

Event-Datum
Montag, den 12. November 2018
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Johannes-Brahms-Platz,
20355 Hamburg
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Musikförderung classic e.V. (Kontakt)

Inhaber der NDR Kulturkarte erhalten eine Ermäßigung von 25% auf den regulären Eintrittspreis. Eine Kombination mit anderen Ermäßigungen ist ausgeschlossen. Die Karte ist an der Abendkasse bzw. beim Einlass vorzuzeigen.
Ermäßigte Karten gelten für Schüler, Studenten, Azubis, Absolvierende eines freiwilligen Jahres, Erwerbslose und Gäste mit Behinderungen gegen Vorlage einer gültigen Bescheinigung, die an der Abendkasse bzw. beim Einlass vorzuzeigen ist.
Das HVV-KombiTicket gilt am Veranstaltungstag von 0 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages für die Hin- und Rückfahrt
zum Veranstaltungsort. Für...(Mehr Info)
Ticketpreise
ab 27,50 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Hamburger Kammermusikfest International
"Einzigartige Darbietungen"

Künstlerbesetzung
Pirmin Grehl, Flöte
Clara Dent, Oboe
Tibor Reman, Klarinette
Mathias Baier, Fagott
Radek Baborák, Horn
Elisaveta Blumina, Klavier

Programm

ohann Sebastian Bach (1685-1750)
Triosonate für Orgel Nr. 1 (Orig. Es-Dur) BWV 525 bearbeitet für Oboe, Fagott und Horn

Mathias Baier (1965)
"Blumine-Manufaktur" für Fagott solo gewidmet 9. Hamburger Kammermusikfest International

Mieczysław Weinberg (1919-1996)
5 Stücke für Flöte und Klavier (1947)

Naama Tamir (1984)
"Encore für Radek" für Horn solo

Benjamin Yusupoff (1962)
"Haifa" für Klarinette, Fagott und Klavier

Ludwig Thuille (1861-1907)
Sextett für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier B-Dur op. 6

Der Triosonate für Orgel Nr. 1 (Orig. Es-Dur) BWV 525 von Johann Sebastian Bach liegt eine seiner ursprünglichen Kompositionen für Blockflöte, Oboe und Continuo zugrunde. Die hier dargebotene weitere Bearbeitung für Oboe, Fagott und Horn zeigt sehr eindrucksvoll, wie bereichernd transkribierende Werke für die Kammermusik sein können.

Der Fagottist Mathias Baier, widmet sein Werk "Blumine-Manufaktur" für Fagott solo dem Hamburger Kammermusikfest. Elisaveta Blumina, künstlerische Leiterin des Hamburger Kammermusikfestes, setzt sich immer wieder unermüdlich für die Wiederentdeckung des Komponisten Mieczyslaw Weinberg ein. Sie hat bereits mehrere seiner Werke auf CD eingespielt. In diesem Konzert sind davon 5 Stücke für Flöte und Klavier aus dem Jahre 1947 zu hören.
Ein kleiner Einblick in die zeitgenössische Musikwelt Israels ist mit den beiden nachfolgenden Werken zu gewinnen: "Encore für Radek" für Horn solo der in Israel sehr beliebten Komponistin Naama Tamir, die dieses spannungsreiche und ausdrucksstarke Werk dem Hornisten des Konzertabends Radek Baborák widmet und "Haifa" für Klarinette, Fagott und Klavier des Komponisten Benjamin Yusupoff, der sich sowohl westlicher als auch östlicher Musiktraditionen, einschließlich der Verwendung musikalischer Quellen aus verschiedenen ethnischen Gemeinschaften, bedient.

Ludwig Thuille bevorzugte eher ungewöhnliche Instrumentenkombinationen wie in dem Sextett für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier B-Dur op.6. Im ersten Satz des eindrucks- und energievollen Werkes sind Einflüsse von Johannes Brahms zu erkennen. Die folgende romantische Stimmung des Larghetto mit schönen Soli und einer charmanten Gavotte verfügen hingegen über einen sehr originellen eigenständigen Charakter.
Bild: Laeiszhalle Hamburg

Hamburgs traditionsreiches Konzerthaus ist seit über 100 Jahren die Keimzelle der klassischen Musik in Hamburg – städtische Orchester, renommierte private Veranstalter, Weltstars und die reiche Chorlandschaft der Stadt feiern hier Höhepunkte ihres Schaffens. Große Dirigenten loben die hervorragende Akustik, Pop- und Jazzstars lassen die ehrwürdige Dame erbeben und die Elbphilharmonie Konzerte, das hauseigene Programm von Laeiszhallen und Elbphilharmonie Generalintendant Christoph Lieben-Seutter, runden mit Klassik, Jazz und Weltmusik das hochkarätige Angebot ab. So bietet der Konzertkalender heute schon einen Vorgeschmack auf Hamburgs vielfältige musikalische Zukunft in zwei Konzerthäusern.

Der Große Saal der Laeiszhalle mit seiner einzigartigen Glasdecke fasst über 2.000 Besucher, der Kleine Saal bietet mehr als 600 Gästen Platz, das Studio E hat 160 Plätze. In der Pause und nach dem Konzert können Sie sich im festlichen Brahms-Foyer oder im neu eingerichteten Erfrischungsraum bei einem guten Glas Wein und kleinen Speisen über das Gehörte austauschen. Hier finden Sie alle Informationen zur Vermietung der Säle und des Brahms-Foyers, zum gastronomischen Angebot sowie selbstverständlich den Konzertkalender und Informationen zur Anreise.

(Text&Foto: elbphilharmonie.de/laeiszhalle.de)