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Empfänger unbekannt - Nach Kressmann Tayler

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Information zur Veranstaltung

"Empfänger unbekannt” schildert in Form eines Briefwechsels die Beziehung zwischen dem Juden Max Eisenstein und seinem deutschen Freund Martin Schulze. Nach gemeinsamen Jahren in Amerika, in denen die beiden zusammen eine erfolgreiche Kunstgalerie in San Francisco aufgebaut haben, ist Schulze mit Frau und Kindern zurück in seine Heimat Deutschland gegangen.
Seine Rückkehr fällt zusammen mit der Machtergreifung Hitlers, und fortan erlebt Max aus der Ferne die “Verwandlung” seines Freundes vom liberalen Freidenker zum ergebenen Nazi-Mitläufer und Verräter.
Als Max seinen alten Freund um einen lebenswichtigen Gefallen bittet, dieser ihn jedoch im Stich lässt, schlägt Max auf äußerst subtile Weise zurück...
Unter dem Titel „Adress unknown" erstmals 1938 im New Yorker "Story Magazine" veröffentlicht und 1939 als Buch erschienen, war der Text 60 Jahre in Vergessenheit geraten. Wiederaufgelegt erweist er sich heute als literarisches Meisterwerk von beklemmender Zeitlosigkeit - eine Fiktion, die mehr über die damalige Realität verrät als mancher Tatsachenbericht.

Pressestimmen
Ein Lehrstück, das Frischs Andorra in den Schulen begleiten könnte. (Die Zeit)

Zwei brillante Schauspieler.. Walter Renneisen inszeniert eine tiefgründige Wandlung...sechzig intime und intensive Minuten, die die Welt verrändern.“ (Darmstädter Echo)