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Information zur Veranstaltung

Ende gut, alles gut – eine Musical-ische Dramödie nach William Shakespeare

Die Diplom-Abschlussproduktion der Berufsfachschule für Musical 2018

SIE will IHN, ER SIE nicht, Frauen untereinander sind gar nicht immer so zickig, wie man gerne glaubt, und manchmal muss man IHN eben auch zu seinem Glück zwingen – beziehungsweise hat der vermeintliche ZWANG ein durchaus glückliches Ende – die Frage ist nur, für wen… Helena, Tochter eines berühmten Arztes, unsterblich verliebt in den Grafen Bertram, jedoch in seinen Augen nicht standesgemäß, möchte sich mit seinem NEIN nicht abfinden und geht den trickreichen Weg über den König, der, durch Helenas medizinische Kunstfertigkeit von schwerer Krankheit genesen, ihr zum Dank einen Ehemann „schenkt“ – Damenwahl für Helena! Der – natürlich! - auserwählte Bertram wiederum möchte nicht so einfach klein beigeben und knüpft den Vollzug der Ehe an Bedingungen, die Helena wiederum dazu animieren, weitere Spitzfindigkeiten zu ersinnen, um sich Bertram doch noch gewogen zu machen. Und auch eine Witwe und ihre Tochter Diana, Bertrams eigentliche Flamme, sind nicht gerade arm an Erfindungsgeist…

Bis heute gehört „Ende gut, alles gut“ zu den selten gespielten Werken Shakespeares. Basierend auf einer Novelle aus Bocaccios „Decamerone“ ist es auf den ersten Blick keine eindeutige Komödie im Vergleich zu anderen seiner bekannten Lustspiele. In der Inszenierung von Michaela Domes und dem mitreißenden Spiel der drei Diplom-Absolventen Katharina Lucas, Selina Kretschmann und Alexander Krüger jedoch kommen weder die märchenhafte Interpretation des Stückes, noch die sprachliche, dramatische und humoristische Ausdruckskraft der Vorlage zu kurz. Die Verortung der Handlung in die Zeit der Jahrhundertwende schlägt eine elegante Brücke zwischen den verschiedenen historischen, aber auch aktuellen Gesellschafts- und Generations-Anschauungen. Ein Geheimtipp!