Eröffnungskonzert 9. Hamburger Kammermusikfest International 2018 Tickets - Hamburg, Elbphilharmonie Kleiner Saal

Event-Datum
Mittwoch, den 31. Oktober 2018
Beginn: 19:30 Uhr
Event-Ort
Platz der Deutschen Einheit 1,
20457 Hamburg
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Musikförderung classic e.V. (Kontakt)

Inhaber der NDR Kulturkarte erhalten eine Ermäßigung von 25% auf den regulären Eintrittspreis. Eine Kombination mit anderen Ermäßigungen ist ausgeschlossen. Die Karte ist an der Abendkasse bzw. beim Einlass vorzuzeigen.
Ermäßigte Karten gelten für Schüler, Studenten, Azubis, Absolvierende eines freiwilligen Jahres, Erwerbslose und Gäste mit Behinderungen gegen Vorlage einer gültigen Bescheinigung, die an der Abendkasse bzw. beim Einlass vorzuzeigen ist.
Das HVV-KombiTicket gilt am Veranstaltungstag von 0 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages für die Hin- und Rückfahrt
zum Veranstaltungsort. Für...(Mehr Info)
Ticketpreise
ab 27,50 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Hamburger Kammermusikfest International
"Einzigartige Darbietungen"

Künstlerbesetzung
Kolja Blacher, Violine
Torleif Thedéen, Violoncello
Elisaveta Blumina, Klavier

Programm

Sergej Prokofjew (1891-1953)
Sonate für Violoncello und Klavier op. 199

Kurt Weill (1900-1950)
aus 7 Stücke "Die Dreigroschenoper für Violine und Klavier

Arne Nordheim (1931-2010)
Clamavi für Violoncello solo (1980)

George Gershwin (1898-1937)
aus der Suite "Porgy and Bess"2 Stücke für Violine und Klavier arr. Jascha Heifetz

Giya Kancheli (1935)
aus den "33 Miniatures from Music for Stage and Screen" für Klavier (1965-2002)

Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847)
Trio für Violine, Violoncello und Klavier Nr. 1 d-Moll op. 49

Mit dem ersten Satz der Cellosonate von Sergej Prokofjew durchströmt gleich zu Beginn des Eröffnungskonzertes eine leicht melancholische lyrische Stimmung den Konzertsaal, die dann im dritten Satz in einer raumfüllenden Intensität endet.

Mit "Mackie Messer" oder der "Zuhälterballade" aus Kurt Weils berühmter "Dreigroschenoper" folgt ein rasanter Stimmungswechsel in die Welt der klassischen und rhythmischen Gassenhauer. Gleich darauf wird es kurzzeitig deutlich ernster mit Celloklängen des norwegischen Komponisten Arne Nordheim aus dem Jahr 1980. Songs aus George Gershwins "Porgy and Bess""It ain´t necessarily so" und "There´s a boat that´s leavin soon for New York" beenden den ersten Teil des Konzertes.

Giya Kancheli, 1935 in Georgien geboren, schreibt eine Musik, die um die Stille weiß. Klassik, Jazz, Pop? Egal, die 6 Miniaturen für Klavier laden einfach nur zum Träumen ein.
Robert Schumann hat das d-Moll-Trio Mendelssohns als "das Meistertrio der Gegenwart" bezeichnet. Es gehört nicht umsonst zu den populären Werken des Komponisten. Es strotzt nur so vor jugendlichem Schwung und Leichtigkeit und hat alles, was ein großes Musikwerk ausmacht: eine kunstvolle Verarbeitung der Themen, Durchsichtigkeit des Klangs und eine hohe klassische Ausgeglichenheit.

Elbphilharmonie Kleiner Saal, Hamburg