Bild: Ferenc und Magnus Mehl Quartett
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Information zur Veranstaltung

Kunst muss lebendig sein um spannend zu bleiben. Das gilt für alle Kunstformen und somit auch für den Tanz und den Jazz! Neben dem jeweiligen künstlerischen Erbe ist eine frische, kreative Herangehensweise essentiell um dem Publikum und den Künstlern neue Eindrücke und Erfahrungen zu ermöglichen. Die Idee von Magnus Mehl, Tanz und Jazz im Rahmen der Theaterhaus Jazztage zu kombinieren und so den beiden Kunstformen interessante, neue Impulse zu geben, begeisterte die hier beteiligten Akteure sofort.

Gemeinsam erarbeiteten sie ein spezielles, grenzüberschreitendes Programm, das sowohl freie Elemente als auch choreographierte bzw. arrangierte Passagen und Improvisationen enthält. Vor allem das Element der Improvisation, welches im Jazz allgegenwärtig ist und ein Höchstmaß an Interaktion erlaubt, verspricht bei dieser Zusammenarbeit den ganz besonderen Reiz.

"So viel Glück war selten nach einem Jazz-Konzert: strahlende Musiker, strahlender Tänzer, enthusiasmiertes Publikum. (...) Lasziver Jazztanz zu einsamen Ballade und vibrierenden Rhythmen, ein ungemein spannendes Crossover und völlig neue Einsichten fürs Jazz- wie fürs Ballettpublikum. (...) Solch großartige Abende entstehen, wenn exzellente Künstler sich über die Grenzen ihrer Kunst hinweg finden.“ – Eßlinger Zeitung