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Felix Huby
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Information zur Veranstaltung

Zu seinem 80. Geburtstag am 21. Dezember dieses Jahres legt Felix Huby seinen dritten autobiografischen Roman »Spiegeljahre« vor: Christian Ebinger alias Felix Huby arbeitet seit 1972 als Korrespondent für den »Spiegel« in der Stuttgarter Redaktion. Gleich zu Beginn hat er Baden-Württembergs spektakulären Atommüllfall zu recherchieren und wird zum wichtigen Berichterstatter über die Verbrechen der Baader-Meinhof-Gruppe. Beim Stammheim-Prozess ist er ganz nah dran, auch als Jean Paul Sartre nach Stammheim kommt und als Terroristen das Flugzeug »Landshut« kapern und die Freilassung der Baader-Meinhof-Gruppe erzwingen wollen. Er berichtet über die Suizide der RAF-Mitglieder und ist jener Journalist, der wenig später den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Hans Karl Filbinger mit dessen Kriegsgerichtsurteil konfrontiert. Dessen berühmt-berüchtigter Satz »Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein« wird ihn sein Amt kosten. Indes versucht seine Frau ihn als stellvertretenden Chefredakteur nach Ulm zurückzuholen. Doch alle Pläne werden obsolet, als sein kleiner Sohn ums Leben kommt – eine Erschütterung, die ihn zwingt, sein Leben nochmal neu zu befragen. Geboren 1938 in Dettenhausen bei Tübingen, war Felix Huby bis 1979 Journalist, zuletzt beim "Spiegel". Seitdem lebt er als freier Schriftsteller, Autor von Kinderbüchern, Kriminalromanen, Sachbüchern und 34 Fernseh-"Tatorten" mit den Kommissaren Bienzle, Palü, Heiland und Schimanski.