Bild: Ferdinand EichnerBild: Ferdinand Eichner
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Information zur Veranstaltung

“Jetzt langt´s” hat sich der Ferdl gedacht - nach zahlreichen Auftritten mit internationalen und nationalen Größen wie z. B. Louisiana Red, den Bananafishbones oder John Kirkbride ist es Zeit für ihn geworden, sein eigenes Soloprogramm HOAMAD FLOW mit Gitarre, Mundharmonika, Cigar Box Gitarre und Ukulele auf die Bühne zu bringen. HOAMAD, weil so gesungen wird, wie in Bayern geredet wird, denn die bayrische Mundart hat ihn auf seinen Wegen schon immer begleitet. So ist er mit einem der Mitbegründer der Musik-Mundart, dem Zither Manä, auch mit dessen Trio auf Tour. Beim Schreiben seiner Lieder hat er den Leuten aufs Maul geschaut und herausgekommen sind launige aber auch tiefgründigen Texte übers Leben.

FLOW, weil alles fließt, vor allem seine Musik, in der er als ehemaliger Freestyle Skiprofi und leidenschaftlicher Windsurfer ein intensives Lebensgefühl zum Ausdruck bringt. Dabei könnte er durchaus als bayrischer Singer/Songwriter durchgehen und unverkennbar sind die Blueswurzeln, die seinen ureigenen erdigen Sound ausmachen.

HOAMAD FLOW nennt sich auch seine erste EP mit sechs Stücken – fünf davon sind aus eigener Feder. Auf der spielt er alle Instrumente selber, nur “Feia” wird vom Zither Manä mit seiner Zither veredelt.

Wenn seine Lieder mit Gitarre oder Ukulele zusammen mit der Mundharmonika zu einer Einheit verschmelzen, dann trifft der enspannte Groove eines Jack Johnson auf J.J.Cale und zusammen mit John Lee Hooker wird auf bayrisch gejammt was das Zeug hält. Komplett wird die One-Man-Band mit dem Fuß-Schlagzeug und das Isar-Delta wird zum Mississippi-Delta oder umgekehrt – in jedem Fall pur und unverfälscht. In seiner mitreissenden Bühnenshow ist der Bluesharpvirtuose immer für Überraschungen gut, wenn er vor einem staunenden Publikum im Kopfstand oder mit zwei Harps gleichzeitig spielt.

So schreibt die Presse: „Mit der Mundharmonika und Slideeffekten auf der Gitarre greift er die menschliche Stimme auf, intoniert sie so virtuos, als spielten drei Musiker zugleich.“ (Kulturvision aktuell) „Als Meister an der Gitarre erwies sich Ferdl Eichner, der sein neues Soloprogramm vorstellte." (Süddeutsche Zeitung) „Nicht nur diese eher äußerlichen Showelemente machten sein Spiel virtuos. Die wahre Magie von Ferdl Eichner lag darin, wie er mit seinem Instrument in allen Farben zum Publikum sprach und mit Leidenschaft er ihm verblüffende Töne entlockte." (Memminger Zeitung)