Bild: Festival Imaginäre MusikBild: Festival Imaginäre Musik
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Information zur Veranstaltung

Das Festival präsentiert die Arbeit von neun Musiker/Komponisten*innen und Instrumentenerfinder*innen, die sich seit Langem mit selbstgebauten und /oder präparierten Instrumenten im Bereich der zeitgenössischen Musik beschäftigen.

Ihre Arbeit zeichnet sich durch eine verfeinerte aber auch eigenwillige Klangerzeugung, die nicht den Beschränkungen traditioneller Instrumentaltechniken unterliegt. Vielmehr bewegen sie sich in einer musikalischen Welt, in der das Spielerische und das einfühlsame Auseinandersetzen mit den verschiedensten Materialien die Grundlage ihres kreativen Schaffens ist. Dabei entstehen die jeweiligen Ausdrucksformen unmittelbar aus dem Klang der Instrumente bzw. Klangobjekte. Als instant composing kann man diese Art des Musizierens beschreiben, wobei die Freiheit des Augenblicks der selbsterarbeiteter Musiksprache die Richtung weist. Durch die Übersetzung individueller Ansätze in eine selbst erschaffene Klangwelt wird diese zu einer Art Illusion, einer IMAGINÄREN MUSIK.

Werke von: Tomomi Adachi, Werner Durand, Bob Rutman

Ein Projekt von Silvia Ocougne, realisiert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Mit Unterstützung durch das Elektronische Studio der TU Berlin – Fachgebiet Audiokommunikation im Rahmen des Monats für zeitgenössische Musik.

Foto: Steffi Weisman