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Feuervogel

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Information zur Veranstaltung

Seit 1910 ist die mythologische Figur des “Feuervogel” durch Strawinskys Ballett im öffentlichen Bewußtsein. 100 Jahre später wird nun der Feuervogel, das Symbol vom Kreislauf aus Geburt, Tod und Auferstehung, in den Mittelpunkt eines neuen Stückes gestellt.

Der Märchenstoff:
Der neugeborene kleine Zarewitsch Iwan läßt sich nicht in den Schlaf bringen. Alle Versuche scheitern. Erst durch den Gesang des Vaters fallen ihm die Augen zu. Der singt ihm von einer zukünftigen Braut, der schönen Wassilissa…
Nach 7 Jahren erwacht Iwan und weiss genau, was er zu tun hat. Allen Widerständen zum Trotz macht er sich auf den Weg, seine Braut zu suchen.
Die Reise bringt für ihn elementare Begegnungen, Erfahrungen und Aufgaben (Himmel, Erde und Luft).
Letztendlich fängt er den Feuervogel, der ihn dann den Weg zu seiner Braut weist. Die ist gefangen vom unsterblichen Zauberer Kostej. Kostej stellt dem Zarewitsch drei, nach menschlichem Ermessen unlösbare, Aufgaben für die Befreiung der schönen Wassilissa.
Der Feuervogel erfüllt die beiden ersten Aufgaben. Mit der 3.Aufgabe fordert der unsterbliche Kostej Iwan auf, Kostej`s eigenen Tod zu bringen.
Es zeigt sich, daß der Tod sich in einem Ei im Körper des Feuervogels befindet.

Andrea Post und Dirk Hessel begannen schon zwischen 1998 und 2002 mit der Entwicklung einer eigenen Form eines schauspielerisch/erzählerisch geprägten Musiktheaters, dabei entstanden sind: Vom Fischer und seine Seele (O.Wilde), Ariadne auf Naxos (mit Texten von Fr.Nietzsche u.a.), Der Bräutigam (nach Michael Ende).
2009 knüpften sie mit “Eisenhans oder der wilde Mann” nach den Gebr.Grimm an diese Tradition an. “Eisenhans” hatte Premiere im Kuppeltheater der Dresdner Yenidze und steht dort nach wie vor auf dem Spielplan.
Nun planen sie mit “Der Feuervogel” eine Weiterentwicklung dieser musikalischen Erzählform.