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Forced Entertainment - Spectacular

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Information zur Veranstaltung

death & dying

Der Tod schlendert im dunklen Jogginganzug mit aufgedrucktem Skelett auf die leere Bühne und erzählt, dass an diesem Abend alles ganz anders ist: Licht und Ton sind verkehrt, die Atmosphäre falsch und von anderen Darstellern keine Spur. Nichtsdestotrotz bleibt er entspannt und gibt den freundlich plaudernden Gastgeber. Der Ton ändert sich, als eine zweite Performerin mit einer in unzähligen Varianten dargebotenen Todesszene mit ihm um die Gunst des Publikums zu buhlen beginnt. Und entgegen aller Ankündigungen gibt es die Performance doch. Vertraulich und witzig verführen und fordern Claire Marshall und Robin Arthur ihr Publikum mit ihrem subtilen Gegen- und Miteinanderspielen, für das wir Forced Entertainment so lieben. „Es ist verstörend, wie gut die britische Künstlergruppe ihr Handwerk beherrscht, mit welcher Präzision dramaturgische Bögen gespannt werden, wie stark die Rezeption gelenkt, ja manipuliert wird." E. Boldt Nachtkritik

Idee/Konzept: Forced Entertainment / Performer: Robin Arthur, Claire Marshall / Regie: Tim Etchells / Text: Tim Etchells, Robin Arthur und Forced Entertainment / Bühne: Richard Lowdon / Licht: Nigel Edwards.
Produktion: Ray Rennie, Francis Stevenson, Forced Entertainment (Tim Etchells -Künstlerische Leitung, Richard Lowdon - Bühne, Claire Marshall, Cathy Naden, Terry O'Connor - Performer/ Eileen Evans - Geschäftsführer / Gareth James - Verwaltung
/ Sarah Cockburn - Marketing / Natalie Simpson: Verwaltungsassistentin).
Koproduzenten: BIT Teatergarasgen (Bergen), Hebbel am Ufer (Berlin), PACT Zollverein (Essen), Les Spectacles vivants - Centre Pompidou (Paris), Theatre Garonne (Toulouse), Tramway (Glasgow).