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Bild: Gandini JugglingBild: Gandini Juggling
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Information zur Veranstaltung

Compagnie-Gründer Sean Gandini tritt mit seinem Ensemble immer wieder in einen spannenden Dialog zwischen Jonglage und Tanz – wie er im Forum mit „4 x 4 Flüchtige Strukturen“ und „Spring“ bereits erfolgreich unter Beweis stellte. Mit LIFE, basierend auf Choreographien von Merce Cunningham, geht er nun einen Schritt weiter: Seit drei Jahrzehnte setzen sich Sean Gandini und Kati Ylä-Hokkala mit Choreographien von Cunningham auseinander und lassen sich davon inspirieren. Im Hinterkopf die Frage: Was wäre, wenn Cunningham Jonglage choreographiert hätte? Ist es möglich, etwas zu kreieren, das, obwohl es eindeutig seine Wurzeln im Cunningham- Universum hat, doch ein Vektor in eine andere Welt ist? „Im Grunde genommen ist dieses Stück ein Liebesbrief an einen der Künstler, die uns am meisten beeinflusst haben“, so Gandini über seine neue Kreation. Die Musik für den spannenden Tanz- Jonglage-Abend komponiert die Cellistin Caroline Shaw unter dem Titel „Love Letters About Abstraction”. Im Forum feiert die Produktion, noch vor der USA-Premiere, ihre Deutschland-Premiere und Gandini Juggling 2022 auch das 30-jährige Bestehen. 1992 gegründet von Sean Gandini und Kati Ylä-Hokkala, steht ihr Ensemble bis heute an der Spitze des zeitgenössischen Zirkus, erfindet und belebt Jonglage für das 21.Jahrhundert ständig neu, von visuellen Kunstexperimenten bis zu familienfreundlicher Unterhaltung, von erzählerischen Tanz-Eskapaden bis zu humorvollem Blödsinn. Die englischen Medien nennen ihre Arbeit ein „Wunder der Originalität“ und „Jonglage, die nicht nur kunstvoll ist, sondern Kunst“, mit der sie in über 50 Ländern kulturelle Barrieren überwunden und mit ihrer theatralen Qualität das Publikum auf der ganzen Welt verzaubert haben.