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Information zur Veranstaltung

Genau! 
Neil Armstrong wagte sich auf den Mond und Georg Clementi auf die Erde, wo er in Bozen seinen ersten Schrei tat. Gut 384.000 km von der lunaren Tranquility Base entfernt, auf der Armstrong seine Spuren hinterließ und den legendären Satz vom großen Schritt für die Menschheit sprach. Zum 50er hat Clementi ein besonderes musikalisches Programm zusammengestellt, ein Best of, das er „Das Beste seit der Mondlandung“ nennt.

Sein spätes Geständnis: „Eigentlich wollte ich immer ein Popstar werden.“ Schon mit 16 schrieb Clementi die ersten Songs und wurde in seiner Südtiroler Heimat zum Teenie-Schwarm und hochgelobten Nachwuchstalent. Er entschied sich aber für eine Karriere als Schauspieler und machte sich in Salzburg auch als Regisseur und Leiter des Straßentheaters einen Namen. Die Musik blieb jedoch Clementis große Liebe. Vor acht Jahren ließ er mit außergewöhnlichen Chansons aufhorchen, die er Zeitlieder nennt. „Lieder, die so schön sind, dass die Zeit stillsteht“, wie ein Kritiker schrieb, und die mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurden.

„Das Beste seit der Mondlandung“ ist ein abwechslungsreicher Mix aus Clementis Lieblingsliedern - Lieder, die ihn schon seit vielen Jahren begleiten, Lieder, die ihm ermöglichen, einen biographischen Bogen zu spannen und auf witzige und berührende Weise aus seinem Leben zu erzählen. Zu hören sind u. a. Hits aus frühen Tagen wie „Frühling in der Stadt“ und „Quanto“, ein Italo-Popsong, der durch ein rasantes Akkordeonsolo veredelt wird, Zeitlieder wie „Salzburg im Schnee“ und „Als die Kindheit verloren ging“, sowie drei Cover-Songs, darunter eine deutsche Fassung von Leonard Cohens „Suzanne“. Mit Ossy Pardeller an der Gitarre und Bojana Popovicki am Akkordeon stehen Clementi zwei virtuose Musiker zur Seite. Das Trio überrascht mit originellen Arrangements, eigenwillig grooviger Gitarrenbegleitung und dreistimmigem Acappella-Gesang.

Kein großer Schritt für die Menschheit, aber ein schöner!