Bild: Georg Kreisler – Nichtarische Arien und Lieder zum Fürchten aus seinem Leben
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Information zur Veranstaltung

GASTSPIEL
Nichtarische Arien und Lieder zum Fürchten aus seinem Leben
Wien – New York – Berlin

Mit: Elisabeth Arend (v) und Victor Nicoara (p)

Georg Kreisler
Die Süddeutsche Zeitung beschreibt Georg Kreisler als „einen scharfzüngigen, aber zutiefst menschlichen Melancholiker, der seine Empfindsamkeit auf so wunderbar bösartige Weise in bizarre Poesie verwandeln kann.“

Elisabeth Arend
geht mit den Liedern von Georg Kreisler durch seine Biographie. Seine Lebensgeschichte ist die eines großen musikalischen Talents in einer langen Karriere – sie ist aber auch die Lebensgeschichte eines europäischen Juden, seiner Flucht vor den Nazis und seiner Suche nach einer Heimat.“

Victor Nicoara
lebt seit seiner Kindheit eine Art Doppelleben, indem er seine Zeit wie auch Energie beständig zwischen seinen zwei größten Leidenschaften aufteilt, nämlich der Interpretation und der Komposition von Musik, welche in gegenseitiger Bereicherung zueinander stehen. Nicoara, der mit sieben Jahren seine ersten Unterrichtsstunden am Klavier erhielt und dessen ersten Werke mit 14 Jahren entstanden, versuchte stets, sich abseits der bereits beschrittenen und erkundeten Pfade zu bewegen.