Gerhard Polt und die Well-Brüder aus’m Biermoos - Gehobene Unterhaltung mit humanitärem Beigeschmack Tickets - Kassel, Anthroposophisches Zentrum

Event-Datum
Montag, den 26. Februar 2018
Beginn: 19:30 Uhr
Event-Ort
Wilhelmshöher Allee 261,
34131 Kassel
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Kasseler Komik-Kolloquium (Kontakt)

Karten für Schwerbehinderte, Rollstuhlfahrer*innen und deren Begleitperson sind lediglich über den Veranstalter unter der Rufnummer 0561 24304 erhältlich.
Ticketpreise
von 25,00 EUR bis 35,00 EUR
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Bild: Gerhard Polt & Well Brüder aus'm Biermoos
Gerhard Polt und die Well-Brüder aus’m Biermoos
„Gehobene Unterhaltung mit humanitärem Beigeschmack“
8. Kasseler Komik-Kolloquium
26. Februar 2018, 19.30 (Einlass 19.00 Uhr)
Anthroposophisches Zentrum, Wilhelmshöher Allee 261, 34131 Kassel

Kein ‚Bairischer Abend‘ mit Gerhard Polt und den Well-Brüdern gleicht dem anderen! Auf jeden Fall wird’s unterhaltsam, fernab von weiß-blauer Weißwurstidylle und Bierseligkeit. Zumal in Kassel. Der Menschenkenner Polt, 2006 mit dem Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor ausgezeichnet, bespiegelt die Abgründe des ‚Bayern an sich‘ und in uns; die Well-Brüder liefern den Soundtrack zum Panoptikum Bavaricum. Christoph und Michael Well (ex Biermösl Blosn) haben mit ihrem Bruder Karl Well (Guglhupfa) die neue Formation „Well-Brüder aus’m Biermoos“ gegründet. Mit Gerhard Polt nehmen sie unter Zuhilfenahme unzähliger Instrumente das politische Geschehen in Bayern und dem Rest der Welt aufs Korn. Der Darm des Herrn Ministerpräsidenten wird gespiegelt, die Situation der Milchbauern ausgemolken, es wird geschuhplattelt, gejodelt und gestanzelt. Sehr rar sind diese Auftritte inzwischen: Beim Kasseler Komik-Kolloquium gibt’s ein Mordsgaudium fürs Publikum und die Künstler selbst – weil bis man schaut, ist die Mass ausgetrunken, der Radi gegessen, der Schuhplattler getanzt, die Geschichte erzählt und der Jodler vorbei!

weitere Information:
www.komik-kolloquium.de
Bild: Anthroposophisches Zentrum

Geht man die Wilhelmshöher Allee in Kassel entlang sticht einem ein Gebäude sofort in Auge: das Anthroposophisches Zentrum Kassel. Das Gebäude allein ist schon ein Erlebnis an sich und wurde mit dem Hintergedanken entworfen, das Bild der Wilhelmshöher Allee maßgeblich aufzuwerten. Dies ist dem Architekten auch ohne Frage gelungen. So wurden die geometrischen Erkerformen der Nachbarhäuser aufgenommen und im Gebäude des Zentrums in symmetrisch, rhythmisch und lebendiger Form weitergeführt. Doch nicht nur das Aussehen des Gebäudes ist einzigartig. Auch die namensgebende Antroposophie lehrt eine alternative Sicht auf die verschiedensten Bereiche der Pädagogik und Medizin.

Allerdings ist das Gebäude schon lange nicht mehr nur ein reines Ausbildungszentrum. Ganz im Sinne des Schöpfers Rudolf Steiner, werden dort immer wieder Veranstaltungen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Kunst und Bildung abgehalten. Begünstigt wird dies auch durch die Nähe zum Bahnhof Kassel Wilhelmshöhe und der guten Parkplatzsituation direkt in der Innenstadt.

(Quelle Text: MM | AD ticket GmbH)

Anthroposophisches Zentrum, Kassel