Bild: Gisela Steineckert & Jürgen Walter
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Information zur Veranstaltung

Gisela Steineckert wurde 1931 in Berlin geboren. Während des Zweiten Weltkrieges wurde sie, gemeinsam mit anderen Kindern, aus dem bebomten Berlin nach Oberösterreich geschickt (Kinderlandverschickung), von wo sie 1946 zurückkehrte. Sie begann eine Lehre als Industriekauffrau, arbeitete als Sachbearbeiterin und Sprechstundenhilfe. Die ersten schriftstellerischen „Schritte“ machte sie bei der Zeitschrift EULENSPIEGEL in der DDR. Dabei arbeitete sie redaktionell und im Bereich Feuilleton, begann Kinder und Erwachsenen – Hörspiele zu schreiben. Bis heute probierte sich die bekannte Autorin in allen Genres der schreibenden Zunft. Das Einzige, was sie nie schrieb, waren Romane. In den 70er Jahren entdeckte Steineckert ihre Leidenschaft zum Schreiben von Liedtexten. So entstanden hunderte Lieder, u.a. für Jürgen Walter, Kurt Nolze, Veronika Fischer und viele weitere Künstler. Zu ihren bekanntesten Liedtexten zählen bis heute„Clown sein“ (Jürgen Walter), „Der einfache Frieden“ und „Als ich fortging“ (Dirk Michaelis).
 
Jürgen Walter wurde in Sachsen geboren.Nach dem Abitur ließ er sich zum Landwirtschaftskaufmann ausbilden. Später studierte er Germanistik und Romanistik. Er ist Mitbegründer des Hootenannyclub, aus dem später der Oktoberclub wurde. 1967 trat er zum ersten Mal in Schlager einer kleinen Stadt im DDR-Fernsehen auf. Zu seinen bekanntesten Titeln zählen Wär’ mir doch alles ganz egal, Schallala, schallali, Von dort kam sie her und Clown sein, mit dem er 1972 den dritten Platz beim Schlagerfestival der Ostseeländer erlangte. Im Jahr 1980 moderierte er Ein Kessel buntes . Im Jahr 1988 hatte Jürgen Walter eine Filmrolle in Mensch, mein Papa...! und 1989 im Kinofilm Der Bruch mit Götz George.