Gustavia - Tanz im August - 29. Internationales Festival Berlin Tickets - Berlin, HAU1

Event-Datum
Samstag, den 26. August 2017
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Stresemannstraße 29,
10963 Berlin
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: HAU - Hebbel am Ufer (Kontakt)

- Ermäßigte Karten gelten für Schüler*innen, Studierende, Jugendliche im Freiwilligendienst, Sozialhilfe- oder Arbeitslosengeld-Empfänger*innen, Inhaber*innen eines Schwerbehindertenausweises, Grundwehrdienstleistende, Auszubildende sowie Empfänger*innen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz und sind nur mit einem Nachweis gültig. Bitte halten Sie diesen am Einlass bereit.
- Karten mit Tanzcard-Ermäßigung gelten nur in Verbindung mit einer gültigen Tanzcard.

- Discount tickets are available for students, young people doing voluntary civil or military service, welfare recipients,...(Mehr Info)
Ticketpreise
von 16,50 EUR bis 33,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Tanz im August - Internationales Festival Berlin
“Gustavia” bringt zwei Choreografinnen mit höchst unterschiedlichen Tanzbiografien zusammen, die jedoch gemeinsame Fragen zur Zukunft der Kunst und der Repräsentation antreiben. Unter Rückgriff auf die Techniken und Codes
der klassischen Burleske tasten Mathilde Monnier und La Ribot die Kunst der Verwandlung und des Rollentauschs auf ihre Anwendbarkeit im Tanz ab. Sie lassen dabei, mit intensiver Körpersprache und Sinn für Humor, auch zeitlose
Themen wie Weiblichkeit, Selbstdarstellung und Theater nicht aus – um letztlich zu fragen: Kann eine Künstlerin heute noch Einfluss auf die Gesellschaft nehmen?


“Gustavia” brings together two choreographers with utterly divergent dance backgrounds who nevertheless are driven by common questions about the future of art and representation. Drawing on the techniques and codes of classical burlesque, Mathilde Monnier and La Ribot experiment with this art form of transformations and role reversals to test out its use in dance. With striking body language and a sense of humour, they also touch on timeless themes such as femininity, self-presentation and the theatre, in order to then ask the question of whether it is still possible today for an artist to exert an influence on society.

HAU1, Berlin