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Bild: Hamstergemetzel - Harlekin TheaterverlagBild: Hamstergemetzel - Harlekin Theaterverlag
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Information zur Veranstaltung

In dem bekannten Theaterstück „Der Gott des Gemetzels“ von Yasmina Reza (Verfilmung von Roman Polanski) streiten sich zwei Elternpaare über die Gewalttätigkeit ihrer Söhne. „Hamstergemetzel“ dreht die Situation um! Hier haben es vier Jugendliche mit einer Mutter zu tun, die versehentlich einen Hamster getötet hat. Und nun? Hamstergemetzel ist ein Stück, das den Alltag einer gerade heranwachsenden Generation darstellt. Vier ganz normale junge Menschen, auf den ersten Eindruck durchschaubar und wenig zweifelhaft. Wäre da nicht das im Text fein angelegte ironische Potential. Das überaus komödiantisch geschriebene Stück von Ralf N. Höhfeld zeigt vier gut situierte Menschen am Anfang ihres eigenen Lebens zwischen großen Ideen und vielen Fragen, es ist eine Einladung an vier junge Darsteller zu einer genüsslichen Selbstkarikatur.

Die Inszenierung selbst entsteht zwischen Berufsanfänger*innen und erfahrenen Kolleg*innen. Der Regieabsolvent der Zürcher Hochschule der Künste Yannik Böhmer und die junge Choreografin Yara Eid von der Hochschule der Dramatischen Künste Damaskus spielen dabei eine zentrale Rolle.

Mit: Nicolaas van Diepen, Yara Eid, Terrence Johnson, Nina Reimann
Regie: Yannik Böhmer, Mentoring&Dramaturgie: Sabine Trötschel, Ausstattung: Katharina Zerr und Hanna Peter, Musik: Heino Sellhorn, Lichtdesign und Technik: Matthias Alber, Produktion: Elke Cybulski