Bild: Hannah Epperson Bild: Hannah Epperson
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Information zur Veranstaltung

Hannah Epperson ist weit mehr als die ruhige Neo-Klassik-Künstlerin. Violine, Loop-Gerät und Stimme. Alle ihre Songs existieren auch im Pop-Format und entfalten in diesem Gewand eine fesselnde Dynamik. Es ist also nur konsequent, dass Hannah Epperson beide Varianten im neuen zweiteiligen Album-Projekt „Slowdown / Upsweep“ veröffentlichen wird.
Ihre neue Platte ist also ein Zwitterwesen, das sich auf der einen Seite „Amelia“ (Popversion) nennt und auf der anderen „Iris“ (Stripped Down). Vorsichtig tastet sich Epperson an jeden Song darauf, flüstert, loopt, zupft. Versteckt sich abwechselnd hinter ihrer Violine oder ihrer blonden Haarmähne, lässt erst ihren Schlagzeuger den Mittelpunkt einnehmen, um dann plötzlich hervorzutreten. Spätestens da ergeben Violinen-Loops, Percussions und Gesang ein fesselndes Gesamtbild. Die junge New Yorkerin wurde in Salt Lake City geboren und ist im kanadischen Vancouver aufgewachsen, verbrachte dort ihre Jugend. Sie sagt, technisch gesehen ist sie heimatlos, sie verbringt auch Zeit in Berlin oder an irgendeiner Küste. Sie zieht ihre Inspiration aus ihren zahlreichen Reisen und Kollaborationen mit anderen Musiker*innen und anderen Kunstbereichen und genau so klingt sie auch.