Heidi Pixner & Manuel Randi - Romantische Harfe trifft feurige Gypsy-Gitarre Tickets - Deggendorf, Kapuzinerstadl

Event-Datum
Donnerstag, den 21. Juni 2018
Beginn: 19:30 Uhr
Event-Ort
Maria-Ward-Platz 10,
94469 Deggendorf
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: classic events niederbayern e.V. (Kontakt)

Ticketpreise
ab 33,50 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Heidi Pixner & Manuel Randi
Gitarrenvirtuose Manuel Randi und Heidi Pixner vom Herbert Pixner Projekt

Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich ganz ihrem Instrument verschrieben und sie zaubert himmlisches daraus hervor. Gemeinsam mit Manuel Randi, dem leidenschaftlichen und virtuosen Gitarristen des Herbert Pixner Projektes, bieten beide Musiker ein ganz neues Programm, auf welches man gespannt sein kann.

Die Südtirolerin Heidi Pixner entführt mit ihrer ganz eigenen Art von Musik in die Welt der Träume, der Besinnung auf das Schöne und das Glück. Heidi Pixner tut dies mit freien Improvisationen, meditativen und rhythmischen Eigenkompositionen. Ihre bekannten Stücke der letzten Jahre, wie z.B. "Alba" oder "Nightingale" finden sich in jedem Konzertprogramm. Die Musik von Manuel Randi ist vielseitig und facettenreich. Sounds, die an Filme von Quentin Tarantino erinnern, werden ergänzt von mediterranen Klängen Italiens. Besinnlich, introvertiert, gleichzeitig ausbrechend aus dem Korsett einer einzigen Stilrichtung, ist Manuel Randi einer der vielseitigsten Gitarristen der aktuellen Musikszene. Der relativ kleine und intime Rahmen im Kapuzinerstadl bietet eine einzigartige Gelegenheit, diese beiden sehr bekannten Musiker näher kennenzulernen. Manuel Randi erzählt gerne über sich, sein Leben und über seine Musik: Im Hause Randi in Siebeneich gibt es so viele Gitarren wie sonst in einem ganzen Dorf – sage und schreibe 28 Stück. „Meine erste Gitarre war eine echte Schrott-Gitarre“, erinnert sich Manuel Randi, der aufgewachsen ist in einem Haus voller Instrumente“, und als ich 12 war, hat mir mein Vater eine weiße Fender geschenkt. Eine Kopie zwar, aber ich habe diese Gitarre geliebt.“ Und erzählt Manuel von dem Moment, als er diesen Gitarrenkoffer zum ersten Mal öffnete, bekommt er immer noch feuchte Augen. Diesem äußerst musikalischen Zuhause entstammend, studierte Manuel Randi zuerst Klarinette, und wechselte dann endgültig auf die Gitarre, als er 15 Jahre alt war. „Da konnte ich dann besser improvisieren und mit mir alleine spielen“, erklärt er, „und außerdem wollte ich rocken wie Metallica oder AC/DC.“ Rock und Flamenco - Manuel Randis zweite Leidenschaft auf der Gitarre - haben viel gemeinsam, sagt er: „Beide helfen dabei, sich eine Art Verzweiflung aus dem Leib zu schreien, mal laut, mal leise.“ Im Alter von 12 Jahren verlor Manuel seinen Vater und seine Schwester, die Hälfte seiner Familie, bei einem Autounfall. „Natürlich sind solche Ereignisse schlimm, aber wenn du mittendrin steckst, dann überstehst du das alles, das geht, auch wenn du es nicht glaubst“, erinnert er sich, „und die Musik hat mir immer sehr geholfen.“ Aus ihm sei ein Genießer geworden seither, sagt er. Nutze die Zeit, die dir bleibt, lass es dir gutgehen, so lautet seine Maxime – und sei es nur am Sonntagmorgen mit deiner Frau und einem guten Kaffee zum Frühstück im Bett!
Ein guter Gitarrist sein, und ein guter Vater - mehr wünscht sich Manuel Randi nicht.

Kapuzinerstadl, Deggendorf