Bild: Hein Cooper
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Du kriegst heute die volle Sightseeing-Tour“, sagt Hein Cooper. „Gleich, hinter der nächsten Kurve, kommt der Middle Harbour. Jetzt – schau dir das an!“ Der Ausblick ist traumhaft, etliche Segelschiffe schwimmen auf dem türkiesblauen Meer. Cooper ist auf dem Weg nach Manly. In weniger als einer Stunde spielt er in dem hübschen Küstenstadtteil Sydneys eine Show, doch noch ist er die Ruhe selbst. So sind sie halt, die Australier. Locker irgendwie, immer einen coolen Spruch auf den Lippen. Und verdammt entspannt.

Dabei hat Hein Cooper ein absolut turbulentes Jahr hinter sich. In seiner Heimat Australien hat der Songwriter in den letzten 12 Monaten seine Debüt-EP veröffentlicht und es damit schnurstracks in die Playlist des renommierten Radiosenders Triple J geschafft. Er ist durch Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Australien, Kanada, Amerika, Tschechien, Österreich und die Schweiz getourt – unter anderem als Support von Sophie Hunger und Kim Churchill – und hat kurz vorm Jahreswechsel beim Falls Festival in Australien auch noch seine erste Show mit voller Band absolviert. Ganz schön beeindruckend für jemanden, der noch nicht mal ein Debütalbum hat. Das veröffentlicht der 24-Jährige erst jetzt: „The Art Of Escape“ heißt es.

In Montreal, im Aufnahmestudio seiner Plattenfirma Indica Records, entstand nun auch „The Art Of Escape“. Beeinflusst von Künstlern wie Angus & Julia Stone, Radiohead, Ben Howard, Bon Iver und Beck nahm Cooper gemeinsam mit Produzent Marcus Paquin (Arcade Fire, The National) zehn Songs auf, die sich zwischen Indie und Pop bewegen, dabei aber beeindruckend abwechslungsreich sin