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Bild: Hideyo HaradaBild: Hideyo Harada
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Information zur Veranstaltung

Programm:
Ludwig van Beethoven: Sonate Nr. 31 As-Dur op. 110
Eugen d’Albert: 8 Klavierstücke op. 5
Felix Mendelssohn Bartholdy: Präludium und Fuge e-Moll op. 35 Nr. 1
Sergei Rachmaninow: Prélude op. 32, Nr. 10; Prélude op. 23 Nr. 4; Etude-tableau op. 39 Nr. 7; Moment Musical op. 16, Nr. 6
Alexander Skrjabin: Sonate Nr. 5 op. 53

Eine Künstlerin mit „Gespür für Seelenzustände“, deren Spiel „ein klangästhetisches Erlebnis höchster Güte“ ist, nannte die Süddeutsche Zeitung Hideyo Harada. Ihre musikalische Ausbildung begann die gebürtige Japanerin zunächst in Tokio bei Toyoaki Matsuura bevor sie nach Europa kam, wo sie ihre Studien bei Lieselotte Gierth in Stuttgart sowie bei Hans Kann und Roland Keller in Wien fortsetzte. Den letzten Schliff holte sich die Pianistin schließlich bei Viktor Merzhanov am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium. Hideyo Harada wurde bei zahlreichen Wettbewerben preisgekrönt und gewann unter anderem den Concours International d’Exécution Musicale in Genf sowie den 1. Preis beim Internationalen Schubert-Wettbewerb in Dortmund. Darüber hinaus war sie Preisträgerin beim Internationalen Rachmaninow-Wettbewerb in Moskau.

Hideyo Harada wird auf dem 2020 restaurierten Konzertflügel Eugen d’Alberts aus dem Jahr 1898 spielen.