I Eat the Sun and Drink the Rain Tickets - Hannover, Orangerie Herrenhausen

Event-Datum
Samstag, den 14. September 2019
Beginn: 19:30 Uhr
Event-Ort
Herrenhäuser Straße 3,
30419 Hannover
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Deutscher Chorverband e.V. (Kontakt)

Ermäßigungen erhalten SchülerInnen, Studierende, Auszubildende sowie AktivPass-InhaberInnen und Erwerbslose gegen Vorlage des Ausweises beim Einlass zur Veranstaltung. Inhaber der NDR-Kulturkarte erhalten 10% Rabatt.

Rollstuhlfahrer erhalten eine Freikarte für die Begleitperson. Bitte wählen Sie dafür die entsprechenden Kategorien und Preise aus.

Schwerbeschädigte mit B im Ausweis erhalten ebenfalls eine Freikarte für die Begleitperson. Bitte wählen Sie die entsprechenden Preise aus. Die Plätze können frei gewählt werden.

Fachteilnehmer:
Bitte beachten Sie, dass Ihre...(Mehr Info)
Ticketpreise
von 10,00 EUR bis 18,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Chor.Com
Junger Kammerchor Lucente
Komponist und Live-Elektronik: Sven Helbig
Leitung: Inga Brüseke

„I Eat the Sun and Drink the Rain“ ist ein Werk für Chor und Live-Elektronik. Sven Helbig hat damit ein Werk geschaffen, in dem er sowohl als Komponist als auch als Autor fast aller Liedtexte in Erscheinung tritt. In dem klanggewaltigen Werk treffen zarte Chorflächen auf pulsierende Synthesizer. In den zehn Episoden von „I Eat the Sun and Drink the Rain“ beschreibt Helbig die menschliche Seele als Teil der Natur. Er schickt die ZuhörerInnen auf eine poetische Reise auf der Suche nach dem Menschlichen in einer hochtechnisierten Welt. Ohne ins Verkünden zu verfallen, wirft er folgende Fragen auf: Wo bleibt der Mensch in der Welt künstlicher Intelligenz? Was passiert mit sozialen Beziehungen in Zeiten digitaler Entfremdung? Wie sollen wir leben, wenn wir unsere Welt ausbeuten und selbst zerstören?

Programm:
Sven Helbig (*1968): I Eat the Sun and Drink the Rain
Bild: Herrenhäuser Gärten Hannover

In den Herrenhäuser Gärten gibt es verschiedene Veranstaltungsräume. 

Die Orangerie entstand in den Jahren 1720 bis 1723, sie sollte winters die ständig wachsende Zahl der in Kübel stehenden Pflanzen aufnehmen. Diesem Zweck diente sie bis 1969, heute beherbergt sie vor allem Empfänge und kulturelle Veranstaltungen.

Die Galerie wurde in den Jahren 1694 bis 1698 erbaut. Ursprünglich zur Überwinterung der Pflanzen geplant, regte während der Bauzeit die Kurfürstin Sophie die Umwandlung in einen Festsaal an. Die kunsthistorischen Wandmalereien – in ihrer Form und Größe einzigartig in Deutschland – entstanden 20 Jahre später. Heute wird der Festsaal der Galerie vorwiegend als Konzertsaal und für Empfänge genutzt.