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IMANY - Voodoo Cello Tickets - Hamburg, Laeiszhalle, Großer Saal

Event-Datum
Dienstag, den 29. März 2022
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Johannes-Brahms-Platz,
20355 Hamburg
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH (Kontakt)

Ticketpreise
von 35,75 EUR bis 58,80 EUR *
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Bild: Imany
Sängerin IMANY präsentiert in spektakulärer Show zu ihrem Album „Voodoo Cello“ Hits von Ed Sheeran bis Elton John in neuer Form

(thk) Diese handverlesenen, aufwändigen, multimedialen Events dürften in vielfacher Hinsicht zu den spannendsten und außergewöhnlichsten Produktionen des Jahres 2022 zählen: Die erfolgreiche Sängerin IMANY (Hits: „Don’t Be So Shy“, „You Will Never Know“) verbindet in ihrem „Voodoo Cello“-Spektakel Musik, Tanz, visuelle Elemente, High Fashion und aufsehenerregende Lichtgestaltung zu einem einzigartigen Ereignis! Aufgeführt werden Hits der Pop-Historie, beginnend bei Jacques Brel, über Cat Stevens, Madonna, Elton John bis Black sowie Ed Sheeran – allesamt in neuen Arrangements, aufgeführt von acht Cellist*innen; auf diese Weise will die Künstlerin die Grenze zwischen E(rnster)- und U(nterhaltungs)-Musik überwinden. Karten zu den Ausnahme-Konzerten, die ein Fest für Augen und Ohren zu werden versprechen, sind im Vorverkauf zu Preisen zwischen 30 und 50 Euro (zzgl. Gebühren) erhältlich.
„Voodoo Cello“ (Universal) heißt das dritte Album der Musikerin, die am 5. April 1979 in Südfrankreich geboren wurde. Als großgewachsene Frau mit athletischer Figur machte Nadia Mladjao zunächst Karriere als Mannequin und Fotomodel für Calvin Klein. Ihre Berufung fand die singende Schönheit allerdings in der Musik. Bereits ihr Erstlingswerk (2010) wurde mit Lob überschüttet. „Ein wundervolles Folk-Soul-Debüt“, urteilte ‚Elle‘. Wegen ihrer tiefen, weichen Stimme erinnert die Interpretin an ihr Vorbild, die afro-amerikanische Vocalistin/Pianistin Nina Simone. Aus Imanys zweitem Bestseller stammt „Don’t Be So Shy“, als Remix der Sommerhit 2016. Dies festigte ihren Status als eine der erfolgreichsten Sängerinnen Frankreichs. Die dritte CD bot der zweifachen Mutter die Chance, sich künstlerisch neu zu erfinden. Statt einer Popband begleiten sie Cellos, da diese Instrumente in ihrer Form an weibliche Körper erinnern. Um ihr aktuelles Album auf die Bühne zu bringen, stellte die Wahl-Pariserin ein internationales Kreativ-Team zusammen: Choreograph/Tänzer Thierry Thieû Niang kommt aus Vietnam, seine Kollegin Gladys Gambie und Lichtdesigner Jérémy Bargues sind Franzosen. Der für das visuelle Erscheinungsbild zuständige Eugenio Recuenco stammt aus Spanien. Er sorgt als Maler/Fotograf für Furore, zählt Yves Saint Laurent, Lavazza, Freixenet zu seinen Auftraggebern, führte Regie beim Rammstein-Video „Mein Herz brennt“. Die Outfits entwarf Olivier Rousteing, Art Director des Modehauses Balmain. Diese Experten sorgen dafür, dass Imany live opulent in Szene gesetzt wird. Als multikulturelle Voodoo-Priesterin erzählt sie mittels des ausgewählten Song-Repertoires ihre eigene Geschichte in Form der mystischen Reise einer Frau mit Wunderkräften. Der Weg, auf dem sie eigene Dämonen besiegen muss, um inneren Frieden zu erreichen, beginnt im Dunkel und endet im Licht. Eine derart schicksalsschwangere Rahmenhandlung mit positivem Ausgang passt zum Pseudonym dieser Frau: Imany bedeutet auf Suaheli Glaube/Hoffnung!
Bild: Laeiszhalle Hamburg

Die Laeiszhalle wurde im Jahr 1908 feierlich eingeweiht. Namensgeber ist der Hamburger Reeder Carl Heinrich Laeisz, dessen Firma 1,2 Millionen Mark stiftete, um damit die Errichtung "einer würdigen Stätte für die Ausübung und den Genuss edler und ernster Musik" zu ermöglichen.

Und das ist auch gelungen - seit jeher zieht es große Komponisten und Dirgenten wie Richard Strauss, Sergej Prokofjew und Igor Strawinsky in die Laeiszhalle. Darüber hinaus konzertieren hier regelmäßig die Symphoniker Hamburg sowie zahlreiche Hamburger Orchester und Chöre. Berühmte Künstler wie der Wundergeiger Yehudi Menuhin und Maria Callas gaben in der Laeiszhalle Hamburg legendäre Konzerte und Chris Howland begann hier seine Karriere als Radio-DJ. 

Große Sinfoniekonzerte für rund 2.000 Besucher finden im Großen Saal statt. Mit seinem neobarocken Ambiente und seiner spektakulären Glasdecke bietet der Raum den richtigen Rahmen für atemberaubende Konzerte. Der Kleine Saal wird für Veranstaltungen wie Kammermusikreihen, Liederabende, Kinderkonzerte und Jazzevents genutzt. Hier finden 640 Besucher Platz.

Sichern Sie sich jetzt Tickets im Vorverkauf und erleben Sie in der Laeiszhalle Hamburg Konzerte der Extraklasse. 

(Quelle Text: im | ADticket)