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Information zur Veranstaltung

„In der großen Politik fehlt Europa!“ Eugen Kogon und die Vereinigten Staaten von Europa

Eugen Kogon (1903-1987) gilt als einer der intellektuellen Gründerväter der Bundes­republik Deutschland. Er zählt zu den Gründern der hessischen CDU und gab seit 1946 zusammen mit Walter Dirks die Frankfurter Hefte heraus. 1951 erhielt er den ersten Lehrstuhl für Politikwissenschaft der TH Darmstadt.

In seinem Engagement für die europäische Vereinigung zählte ihn Alfred Grosser zusammen mit den Widerständlern Henri Frenay und Altiero Spinelli zu den drei eigentlichen "Schöp­fern von Europa".

Angesichts der Krise in der Europäi­schen Union lohnt es sich, Eugen Kogons Engage­ment für die "Vereinigten Staaten von Euro­pa" aktualisierend in den Mittelpunkt zu stellen: Die Absage an Natio­nalismus und Nationalstaat­lichkeit als Kon­sequenz aus der faschistischen Phase und die inhaltliche Profilierung eines neuen Europas zugunsten eines zu entwickelnden europäischen Bewusst­seins.

Mit
· Dr. Michael Kogon
· Prof. Dr. Dietmar Herz, Willy-Brandt-School of Public Policy Erfurt
· Dr. Dominik Rigoll, Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam
· Prof. Dr. Jens Steffek, TU Darmstadt
u. a.

Kooperation:
· Hessische Landeszentrale für Politische Bildung
· Initiative Kirche von unten (IKvu)
· Institut für Politikwissenschaft der TU Darmstadt
· Kuratorium des Eugen Kogon-Preises der Stadt Königstein