Bild: Inga Rumpf
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Information zur Veranstaltung

Inga Rumpf

Inga Rumpf ist Kult! Seit 50 Jahren steht die Musikerin auf der Bühne. Ihre raue Stimme prägte den Sound der Bands "Frumpy" und "Atlantis". Mit ihnen errang die Sängerin internationale Anerkennung. Und bis heute ist Sie Kult geblieben und was liegt nä-her, Inga zum Weltfrauentag am 08.03.2018 im Pumpwerk auf die Bühne zu bitten. Denn das ist nach wie vor ihr Zuhause. Inga Rumpf spielt in den 60er und 70er-Jahren als selbstbewusste junge Frau in der Öffentlichkeit eine wichtige Rolle. "Das kann man sich gar nicht mehr vorstellen heute, aber damals war ich die erste Frau in einer Lederhose und mit einer E-Gitarre. Das war schon Aufsehen erregend, “ erinnert sie sich und kann viele Anekdoten aus dieser Zeit erzählen. Tatsächlich verkörperte Inga Rumpf für etliche Rockfans der damaligen Zeit zumindest einen Teil der sogenannten sexuellen Revolution. Als Sängerin der „City Preachers“, bei denen sie einst ihre Karriere als Folk-Predigerin begann, als geniale Interpretin von Jazz, Blues, R&B und Soul, vor allem aber als Rocksängerin bei „Frumpy“ und „Atlantis“, den Bands, die in den 70er Jahren deutsche Rockgeschichte geschrieben haben.
Songs wie „How The Gypsy Was Born“ und „Friends“ sind zu Hymnen avanciert, werden bei den Auftritten immer wieder stürmisch gefordert. Zum Dank gibt’s jetzt das volle Programm: Back To The Roots nennt Inga ihr rockiges Repertoire, das sie allen treuen Fans widmet. Ein Konzert mit den besten Songs von „Frumpy“ und „Atlantis“, wo sich einst Udo Lindenberg und Curt Cress die Trommelstöcke in die Hand gaben, wo Alex Conti an der Gitarre seinen Ruf als Saitenderwisch begründete und wo Jean-Jacques Kravetz (Panik Orchester, Peter Maffay) den Tasten seiner Hammondorgel einen Hauch von Klassik entlockte. Aber das ist noch nicht alles: Nagelneue, unveröffentlichte Songs aus Ingas Feder und Coverversionen von ewigen Rocklegenden komplettieren das Programm „Back To The Roots“ und machen jedes Konzert zu einer unvergesslichen Zeitreise durch die kreativsten Jahrzehnte der Rockmusik.