Interkulturelles Musikfestival Tickets - Essen, Konzertsaal im Kulturzentrum Grend

Event-Datum
Samstag, den 01. September 2018
Beginn: 18:00 Uhr
Event-Ort
Westfalenstraße 311,
45276 Essen
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Kulturzentrum Grend e.V. (Kontakt)

Ticketpreise
ab 12,20 EUR
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Bild: Interkulturelles Musikfestival Essen
Fataal:
fataal rockt - laut und leise - krachende Gitarren treffen auf die mal kristallklare, mal zerrend rockende Stimme von Jane Glaetzer-Hohage.
Gegründet wurde fataal 2006 in Mülheim und tourt seit dem über kleine und große Bühnen in NRW und Umgebung, wie Essen-Original, Rock in der Arena, Rock auf dem Kopf oder den Mülheimer Heimathelden.
In 2009 und 2010 wurde „fataal“ für das Finale des „Deutschen Rock und Pop Preises“ nominiert und wird 5. bzw. 6. in den beiden Hauptkategorien „Beste Rock-“ und „Beste Popband“. Jane Glaetzer-Hohage wird 2010 zur „besten Rocksängerin“ gekürt. Nach der EP „Kein Grund zur Klage“ erscheint 2011 die zweite CD „Raus“ bei Arsen Records und 2017 die CD "Anders als du denkst", die im Rahmen der 10-Jahres-Feier mit neuen und alten Musikern präsentiert wird. Radiopräsenz gibt es bei WDR 2, Radio Essen, Radio Bochum und in Berlin bei RBB 88.8.
…fataal wäre es, fataal nicht live erlebt zu haben!

Yakamos:
Unter dem Motto "Musik verbindet" lädt die Band Yakamos auf eine musikalische Reise in den Orient mit grenzenlosen Rhythmen ein! Mit Liedern in türkischer, arabischer,kurdischer , armenischer, französischer und spanischer Sprache wie auch in Hindi verbreiten die Musiker ganz viel gute Laune und laden zum Tanzen auf die Tanzfläche ein. Dieser Einladung zu folgen ist nicht schwer, denn sie reißen die Zuhörer mit...Die Musik von Yakamos ist orientalisch geprägt und ist oft eine Fusion von verschiedenen Genres, wie Latino Musik, Balkon Rhythmen und auch dem Pop. -------- Die Geschichte der Band fing bei Veranstaltungen des WorldBeatClubs an, einer Organisation aus Bochum, die Events und Parties organisiert und die Spenden für Hilfsprojekte nutzt. Die Band möchte durch ihre Musik eine Botschaft der Vielfalt und Toleranz verbreiten. Sie möchte die Herzen verbinden und mit der Sprache zu den Menschen sprechen, die jeder versteht, die der Musik !

An Spiorad:
Als sich Oliver Peters (Gesang, Gitarre, Bass) und Marc-André Höper (Gesang, Gitarre, Bass)1996 das erste Mal bei einer Session trafen, ahnten beide noch nicht, dass sich aus diesem zufälligen Aufeinandertreffen einmal eine der meistgebuchten traditionellen Irish Folk Bands Nordrhein-Westfalens entwickeln würde.
Die Jungs spielten bereits mehrere Touren quer durch Irland und machten sich in der dortigen traditionellen Musikszene einen guten Namen. Sie begleiteten dabei namhafte Folkbands wie z.B. Dervish. Die Zeitung The Meath Chronicle schrieb einmal treffend „Irish like the Irish“.
Mit einem unfassbar breiten Spektrum musikalischer Stilrichtungen, das von traditionellen irisch-keltischen Songs über folkige Balladen bis hin zum Folkrock reicht, versprühen An Spiorad eine Spielfreude, die das Publikum auf Anhieb mitreißt. Dabei überzeugen die fünf nicht nur durch eine Gänsehaut hervorrufende Mehrstimmigkeit, sondern auch durch die authentische Interpretation der Musik. So schaukelt sich die Stimmung stets schnell hoch zu einem unvergesslichen Ausflug auf die grüne Insel.

Senjam:
Mitten einer Welt voller Rhythmen und Melodien ist die Spielfreude die Philosophie von Senjam. Da werden afrikanische Rhythmen in ihrem Programm mit Salsa, Funk und Reggae wild mischt.– bei Senjam geht es wild und fröhlich zu. Ein Konzert von Senjam ist ein echtes afrikanisches Erlebnis. Es geht nur scheinbar phlegmatisch, teilnahmslos zu. Doch mit den ersten Takten erwacht die sechs- bis zehnköpfige Combo zu vollem Leben. Es wird gelacht, getanzt, gesungen: Entertainment pur. Und das seit 1997 auf musikalisch sehr hohem Niveau.
Der Bandname „Senjam“ hat gleich mehrere Bedeutungen. So stehen die Anfangsbuchstaben „Sen“ für den Staat Senegal in Westafrika. Die letzten drei Grapheme sind eine Abkürzung für „Germany“. Das anfängliche „g“ in „Germany“ wurde aufgrund einer im Senegal gesprochenen Lautverschiebung durch ein „j“ ersetzt. „Wir haben nach einem Namen gesucht, der das vermittelt, was wir sind. Wir sind eine gemischte Band, die von senegalesischen und deutschen Einflüssen profitiert“,
Außerdem heißt „Senjam“ auf Wolof, der Heimatsprache der Senegalesen, „Euer Frieden“: "Die Bedeutung des Wortes passt zur heutigen Zeit. Überall gibt es Probleme, überall geht es um das Thema Integration. Wir möchten Fröhlichkeit rüberbringen und den Kulturaufbau stärken - es geht um das Miteinander“, sagte die Band.

Geplanter Ablauf:

17.30h Einlass
18.00h Senjam
19.15h An Spiorad
20.30h Fataal
22.00h Yakamos

Konzertsaal im Kulturzentrum Grend, Essen