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Bild: Italienische Nacht - Highlights aus Opern von Puccini, Rossini und Verdi

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Information zur Veranstaltung

Was gibt es Schöneres, als an einem kühlen Herbstabend den berühmtesten Melodien von Puccini, Rossini und Verdi zu lauschen und sich so wenigstens für ein paar Stunden ins warme Italien zu träumen? Musikfreunde in Neu-Isenburg und Umgebung haben am 11. Oktober Gelegenheit dazu, wenn in der Hugenottenhalle eine hochkarätig besetzte „Italienische Nacht“ stattfindet.

Für das Konzert konnten drei Gesangssolisten mit internationaler Bühnenerfahrung gewonnen werden. Angeführt wird das Terzett vom mexikanischen Tenor Emilio Ruggerio, der seine Karriere im Opernstudio der Oper Zürich begann. Es folgten Engagements in Rollen wie Rodolfo („La Bohème“), Alfredo („La Traviata“) und Herzog („Rigoletto“) an wichtigen europäischen Bühnen, darunter die Mailänder Scala, das Tiroler Landestheater Innsbruck und die Wiener Volksoper.

Seine Sopran-Partnerin bei der „Italienischen Nacht“ ist Nina Radvan. Die Karriere der in Russland geborenen Sängerin begann 1991 am Theater Kaiserslautern, wo sie in vielen Rollen des italienischen Fachs zu hören war. Zwei Jahre später gewann sie den Erika-Köth Wettbewerb und gastiert seither als Opern- und Konzertsolistin in zahlreichen Städten Europas. Nach der Wiedereröffnung der Dresdner Frauenkirche gehörte Nina Radvan zu den ersten Sängerinnen, die dort auftraten.  Komplettiert wird das Ensemble vom koreanischen Bariton Chul-Ho Jang, der nach Studien in Seoul und Köln regelmäßig in seinem Heimatland, aber auch in Italien und Deutschland gastiert.

Begleitet werden die Sänger von den opernerfahrenen Frankfurter Sinfoniker unter Leitung ihres Dirigenten Stefan Ottersbach. Das Programm bietet neben bekannten Arien und Duetten aus dem „Barbier von Sevilla“, „La Boheme“ und „Don Pasquale“ auch weniger geläufige Stücke, etwa die effektvolle Ouvertüre aus Rossinis „Die diebische Elster“. Humorvoll und informativ durch den Abend führt Rainer Zagovec, Konzertbeginn ist 18 Uhr.