FÜR IHRE SICHERHEIT
Zu Ihrer Sicherheit und der weiteren Eindämmung des Coronavirus finden alle Veranstaltungen unter Einhaltung der aktuellen gesetzlichen Vorschriften statt: Die jeweiligen Veranstalterinnen und Veranstalter tragen Sorge, dass die Hygienemaßnahmen stets überwacht und eingehalten werden.

JOSCHO STEPHAN TRIO Tickets - Uelzen, Neues Schauspielhaus Uelzen

Event-Datum
Freitag, den 04. November 2022
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Rosenmauer 9,
29525 Uelzen
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Neues Schauspielhaus Uelzen (Kontakt)

Ermäßigungen für Schülerinnen/Schüler, Auszubildende, Studentinnen/Studenten nur gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises
Ticketpreise
von 26,50 EUR bis 28,50 EUR und Ermäßigungen *
Weitersagen und mit Freunden teilen
Bild: Joscho Stephan Trio
Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt, indem er Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Rock liiert - ein kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen. Joschos Youtube Version von „Hey Joe“ hat inzwischen 2 Millionen Fans.
Weitere Höhepunkte seines herausragenden Könnens: Auszeichnungen in Fachmagazinen, gemeinsame Auftritte mit Gitarrengrößen wie Bireli Lagrène, Stochelo Rosenberg und Tommy Emmanuel, ein Gastauftritt auf der aktuellen Produktion von Daniel Hope „America“ usw.
Musikergrößen wie Paquito D’Rivera, James Carter, Charlie Mariano und Grady Tate zeigten sich nach gemeinsamen Auftritten begeistert. Mit seinen eigenen Ensembles hat er auf vielen bedeutenden Festivals in ganz Europa gespielt. Auch in den USA konnte er mit Konzerten u.a. in Nashville, Chicago, San Francisco, Detroit oder im legendären Jazzclub Birdland und dem Lincoln Center in New York begeistern.
BESETZUNG:
Joscho Stephan: Sologitarre
Sven Jungbeck: Rhythmusgitarre
Volker Kamp: Kontrabass