Bild: Jan Felix May & BandBild: Jan Felix May & Band
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Information zur Veranstaltung

Jan Felix May 


„Das Cover der Debut-CD von Jan Felix May ist eine kleine, wohldosierte Provokation. Als rothaariger Messias mit nacktem Oberkörper und strengem Blick schaut er den Betrachter unverwandt an. Ohne die verdammt gute Musik, die [er] […] mit seiner Band abliefert, wäre die große Geste auf dem Cover sicher etwas fragwürdig, so passt einfach eins zum anderen.“

– Georg Waßmuth, SWR2 “CD der Woche

“Der Bandleader präsentierte sich als junger Komponist, der die Vielfalt der musikalischen Welt in sich aufgenommen hat und aus ihr Neues mit Tiefe und wunderbaren Klangbildern kreiert.“ – Kurt Rade, JAZZTHETIK

“Der melodische Gestaltungswille von May sorgt für zahlreiche Momente an Schönheit in der Musik, die sich tief ins Gedächtnis einprägen.“ – Thomas Hein, B-JAZZ

Jan Felix May gehört zu einer Generation, die keine stilistischen Berührungsängste kennt. Neue Verbindungen zu kreieren, statt an alten Abgrenzungen festzuhalten, lautet die Devise. Dabei zeigt May, 1993 geboren, kompositorische und spielerische Präzision, innovativem Gestaltungswillen und Humor. Schon mehrfach wurde er ausgezeichnet, beispielsweise 2016 bei der Internationalen Jazzwoche Burghausen, wo er den Solisten-Wettbewerb gewann.

Zwar zählt Frank Zappa nicht direkt zu Mays Vorbildern, eine gewisse Verwandtschaft in der Geisteshaltung lässt sich aber erahnen. Etwa im gewitzten Mix aus klassischen und modernen Einflüssen, die bei Jan Felix May von Jazz über elektronische Musik bis zu Impressionismus und Progressive Rock reichen. Der junge Pianist und Komponist weiß, wie man ausgeklügelte Musik so attraktiv gestalten kann, dass sie neben hartgesottenen Spezialisten auch viele andere offene Ohren aus unterschiedlichen Generationen erreicht. „Red Messiah“, Jan Felix Mays Debütalbum, klingt frisch und ungewohnt anders. Randvoll mit interessanten Details, vermittelt es stellenweise eine überraschende, unaufdringliche Leichtigkeit.