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Senkrechtstarter Jeff Beck
Der Werdegang von Jeff Beck beginnt im Jahre 1965, in welchem er niemand geringeres als die Blues Legende Eric Clapton bei der Band Yardbirds ersetzt. Diesen Posten hatte er nicht nur seinem damals schon herausragenden spielerischen Können, sondern auch seiner Experimentierfreudigkeit zu verdanken. Allerdings verlässt Beck, nach einigen legendären Konzerten zusammen mit Jimmy Page, nur ein Jahr später die Band.

Im darauffolgenden Jahr 1967 veröffentlicht er seine erste eigene Single und gründet die Jeff Beck Group. Zu dieser gehören unter anderem die späteren Rock-Legenden Rod Stewart und Ron Wood, welcher später als Bassist der Rolling Stones bekannt wird. In dieser Zusammensetzung werden die drei Alben Truth, Beck-Ola und Barabajagal aufgenommen, bevor sich die Band gegen Ende 1969 wieder auflöst. 1970 wagt Beck einen weiteren Versuch und nimmt, unter anderer Besetzung aber mit dem gleichen Namen, zwei weitere Alben auf. Doch auch diese Zusammensetzung ist nur von kurzer Dauer und wird nur zwei Jahre später wieder aufgelöst. Darauf folgend gründet Beck zusammen mit Tim Bogert und Carmine Appice die besonders unter Musikern gefeierte Gruppe BBA. Allerdings ist auch bei dieser Formierung nach nur einem Album wieder Schluss.

Die Gitarrenlegende auf erfolgreichen Solopfaden
Alle danach folgenden Alben nimmt Beck entweder unter eigenem Namen und oder in Kollaboration mit verschiedenen Künstlern auf. So entsteht sein jazzlastiges, erstes Solo-Album Blow by Blow, im Jahre 1975, wie auch ein Jahr später das Album Wired zusammen mit dem Keyboarder und Komponisten Jan Hammer. Mit diesem nimmt er auch in den folgenden Jahren immer wieder gemeinsame Stücke und Alben auf.

Insgesamt kann Jeff Beck bis zum heutigen Tag eine beträchtliche Diskografie von 31 Alben aufweisen, und das ohne die diversen Gastauftritte bei anderen Bands mitzuzählen. Sein einzigartiger Spielstil brachte ihm auch bereits acht Mal den Grammy in verschiedenen Kategorien ein. Daher ist es auch kein Wunder, dass er mittlerweile Größen wie Vinnie Colaiuta, der aufstrebenden Jazz-Bassistin Tal Wilkenfeld und vielen anderen herausragenden Musikern aus den Bereichen Jazz, Rock und Blues zusammenspielt.

(Quelle Text: MM | AD ticket GmbH, Quelle Bild: Ross Halfin)