Jess Jochimsen: Vier Kerzen für ein Halleluja Tickets - Haar, Kleines Theater

Event-Datum
Freitag, den 13. Dezember 2019
Beginn: 19:00 Uhr
Event-Ort
Casinostraße 6,
85540 Haar
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Kleines Theater Haar (Kontakt)

Ermäßigung,sofern angeboten gelten für folgende Personen:

- Schüler und Studenten (Nur gegen Vorlage des Ausweises)
- Patienten des kbo
- Schwerbehinderte ab 50% (mit Ausweis B Begleitperson frei)
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+++ Ermäßigungsnachweis wird beim Einlass kontrolliert +++
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HINWEIS: Zu Unrecht erworbene ermäßigte Karten berechtigen nicht zum Einlass.(Mehr Info)
Ticketpreise
von 17,00 EUR bis 23,50 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Jess Jochimsen
Inmitten von Völlerei und Vorsatzstress und befallen von
Politdepression und Privatschwermut will Jess Jochimsen vor allem eins:
dem Fest die Liebe zurückgeben.

Im Gabenkorb befinden sich das legendäre „Krippenspiel“,
aber auch ein wehmütiger Rückblick auf das abgelaufene Jahr.
Desweiteren: brandneue Lieder, notwendige Wutausbrüche und
schlimme Dias von Bahnhöfen und
anderen unterirdischen Sehenswürdigkeiten.
Der Freiburger Autor und Kabarettist wird dem Publikum
das genaue Hinschauen auf die herrschenden Zustände nicht
ersparen, doch als Entschädigung bekommt es Entspannung,
Entschleunigung und einen Moment unerhörten Glücks geschenkt.
So wie es sein soll, zur Jahresendzeit.

„Jochimsens Bühnenprogramme sind weit mehr als Kabarett:
es sind tragikomische Roadmovies, sehr anrührend,
sehr schlau und wunderbar lachen-machend.“ (AZ)

„Mit seinem Jahresendzeitprogramm \"Vier Kerzen für ein Halleluja\"
hat der Kabarettist, Autor, Fotograf und Musiker Jess Jochimsen
völlig entspannt und entschleunigt Literatur, Dia-Abend und Musik
verbunden und allen Besuchern einen witzigen, geistreichen und
völlig überzeugenden Abend geboten.
Es waren die kleinen, feinen Beobachtungen, deren Spitzen Jess Jochimsen,
hervorragend und scheinbar völlig unspektakulär in Worte verpackte, und
dem begeisterten Publikum mal nachdenklich, mal mit ironischem Augenzwinkern,
aber stets geistreich, ohne plump in den hintersten Ecken der untersten
Schublade zu wühlen und auf Kosten anderer, zu präsentieren.“
(Schwäbische Zeitung)