Johannes Scherer - BEST OF (Das Beste aus 20 Jahren) Tickets - Frankfurt, Die KÄS

Event-Datum
Montag, den 19. Oktober 2020
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Waldschmidtstr. 19,
60316 Frankfurt
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Die KÄS gGmbH (Kontakt)

Ermäßigungen erhalten: Schüler, Studenten, Auszubildende, Frankfurt-Pass-Inhaber, Mitglieder des KÄS-Fördervereins, Menschen mit einem Schwerbehindertenausweis (ab 60 %) sowie Rollstuhlfahrer + Begleitperson mit dem Merkzeichen B. Ein Nachweis ist beim Einlass vorzuzeigen.

Rollstuhlfahrer können Ihr Kommen gern unter 069 55 07 36 oder info@diekaes.de ankündigen.
Platzreservierungen sind nicht möglich.

GUTSCHEINE können online (www.diekäs.de // www.adticket.de) oder telefonisch eingelöst werden.
Ticketpreise
ab 27,30 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Johannes Scherer
Wer hätte vor rund 20 Jahren gedacht, dass man mit „Scherereien“ und perfektem Hessisch dieKabarett- und Comedybühnen des Landes erobern kann? 1998 ging Johannes Scherer erstmals aufTournee. Damals an der Seite seines kongenialen Partner und Radiokollegen Robert Treutel(„Bodo Bach“). Vier Jahre später folgte Scherers erstes Solo „Scherereien“, für das er direkt für denrenommierten Kabarettpreis „Prix Pantheon“ nominiert wurde. Über die Jahre folgten fünfweitere erfolgreiche Solo-Programme des TV- und Radiomoderators.

2019 ist es an der Zeit für eine ausgedehnte „BEST OF“ Tour, bei der Scherer, 1973 in Alzenau-Wasserlos geboren und in Schöllkrippen im Kreis Aschaffenburg aufgewachsen, sein 20jährigesBühnenjubiläum feiert und seine Fans mitnimmt auf eine Reise durch seine bisherigen Shows. In gewohnter Manier präsentiert er eine abwechslungsreiche Mischung aus Standup, Kabarett undParodie. „Es wird Auszüge aus meinen Solo-Programmen Scherereien, Scherereien 2.0 Reloaded, Dumm klickt gut, Asoziale Netzwerke und meinem aktuellen, Keinangsthasen, geben“, sagtJohannes Scherer. „Und natürlich auch einige Überraschungen.“

Johannes Scherer parodiert in seinen jüngeren Programmen seltener und holt dafür relevanteThemen auf die Bühne. Er rechnet gnadenlos ab mit verunsicherten Verbrauchern, automatischen Freundefindern, besorgten Bürgern, radikalen Thermomixizisten und allen anderen, die sonst nochungefragt und überflüssigerweise ihren Kommunikationsmüll überall hinterlassen.Das Aschaffenburger „Main-Echo“ schrieb über ihn: „Er schaut dem Volk nicht aufs Maul. Er istVolk... Und gerade bei Johannes Scherer fällt mit jedem Programm, mit jedem Auftritt deutlicherauf, wie hundsraffiniert er den vermeintlichen Kahlgründer Kalauer zum klugengesellschaftspolitischen Statement nutzt.“ Außerdem kommen nochmal die Jungs der „DFB-Kantine“ zu Wort, sein Lieblingsitaliener Luigi und der inzwischen pensionierte Terminator ArnoldSchwarzenegger, dem Johannes Scherer 2007 im Kinofilm der „Simpsons“ seine mehr oder weniger deutsche Stimme leihen durfte.