Bild: Johannes Enders QuartettBild: Johannes Enders Quartett
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Information zur Veranstaltung

Johannes Enders, nach Meinung vieler Kritiker „einer der interessantesten deutschen Tenorsaxophonisten des letzten Jahrzehnts“ (B 5 Jazz CD Tip), ist seit 2009 Professor für Jazz-Saxophon an der Musikhochschule in Leipzig. 2012 wurde er mit dem „ECHO Jazz“ und dem deutschen Musikautorenpreis ausgezeichnet. Nach Studien in München und Graz ging er als Stipendiat an die New School in New York, wo er auch mit Größen wie Donald Byrd, Jackie Byard, Brad Mehldau, Sam Rivers oder Roy Hargrove spielte. 1991 war er Finalist des renommierten „Thelonious-Monk-Wettbewerbs“ in Washington.1

Zurück in Deutschland, gründete er sein international besetztes Quartett mit dem Schweizer Pianisten Jean-Paul Brodbeck (der auch ein eigenes Trio leitet und bislang acht Alben unter eigenen Namen veröffentlicht hat), dem englischen Bassisten Phil Donkin (Partner u. a. von Stan Sulzmann, Tina May, Julian Arguelles, Marius Neset, Kevin Hays) und dem Schlagzeuger Billy Hart aus den USA, der seine musikalischen Aktivitäten allerdings aus gesundheitlichen Gründen mittlerweile reduzieren muss. Auf seine Empfehlung hin nimmt nun der aus Williamsburg, Virginia, stammende Drummer Howard Curtis seinen Platz ein. Curtis unterrichtet als Professor für Jazzschlagzeug an der Grazer Hochschule und spielte zuvor u. a. mit John Abercrombie, Eartha Kitt, Jimmy Heath, Lonnie Liston Smith oder den Temptations. In Zusammenarbeit mit dem Kultursekretariat NRW Gütersloh.