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Bild: Jolly Goods

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Information zur Veranstaltung

Knarrende Noisegitarren, den Raum ebnende Drums und ein zwischen klarer Bestimmtheit und ausufernden Momenten driftender Gesang – Was Sängerin Tanja Pippi und ihre Schwester Angy seit 2003 als Jolly Goods auf Tonträgern und in Liveshows zelebrieren, lässt sich ohne Frage weit abseits der Konsens-Indiepopper dieser Tage orten und verwischt die Fährten zu ihrer einstigen Heimat im verschlafenen Rimbach im Odenwald. Dies sei auch nur am Rande erwähnt, schließlich war der Wegzug aus der heimischen Garage in die Anonymität der Großstadt Berlin nur eine Frage der Zeit.

Nachdem die umliegenden Konzertclubs mit wilden, dem Riot Grrrl Spirit der frühen 90er fröhnenden, Rock 2-Minütern auseinandergenommen wurden, ließen die ersten deutschlandweiten Shows nicht lange auf sich warten. Ein Plattendeal mit Louisville Records folgte und »her.barium«, das Debüt der Jolly Goods, wurde von keinen geringeren als Moses Schneider und Tobias Levin abgemischt. Die darauf folgenden, europaweiten Shows standen den beiden gut.

»Die Jolly Goods lassen die Gitarre krachen wie Kurt Cobain und seufzen wie PJ Harvey« (Spex, September/Oktober 2011)