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Julia Biel

Treibend-schwebende Melancholie in Songs mit elektrisierender Stimme

“I love her voice, I love her songs” zeigte kein Geringerer als Jamie Cullum sich begeistert über JULIA BIEL. In der Tat muss die Engländerin zu den interessantesten Sängerinnen des internationalen Jazz gezählt werden. Mit ihrer unverwechselbaren, elektrisierenden Stimme räumt Biel seit Veröffentlichung ihres ersten Albums ‘Not Alone’ 2005 und noch stärker seit dem Nachfolger "Love Letters and Other Missiles" (2007) weltweit Preise ab und zählt zahlreiche weitere Musikgrößen aus Folk, Pop und Jazz zu ihren Fans.
Nun erscheint das langersehnte neue Album, schlicht "Julia Biel" betitelt.
Mit sublimen Liedern mischt sie auf sanfte Weise Folk-, Pop- und Jazzeinflüsse. Von einer Mischung mit emotionaler Intensität aus Billie Holiday und Björk ist die Rede, auch Parallelen zu Nina Simone und Amy Winehouse werden von den Kritikern gerne gezogen. Ihre Songs sind in den verschiedensten Klang-Gewändern zu hören: Julia Biel ist Multiinstrumentalistin, spielt auf der Bühne meist Klavier oder Gitarre. Ihre Stücke sind mal sacht und zärtlich, dann wieder reiben sie sich an einem scheppernden Schlagzeug oder einem groovigen Bass-Solo – dabei ist der Sound stets vielschichtig und achtsam. Die Songs geben Raum für eine Stimme, deren kühler Stolz und aufwühlende Zerbrechlichkeit faszinieren. Was sie singt, gleitet betörend schön durch die musikalische Landschaft. Schmerz und Freude sind für sie hörbar ein und derselbe Teil des Lebens. Diese treibend-schwebende Melancholie erzeugt Spannung, geht über die intellektuelle Erfassung dessen, was sie singt, weit hinaus. Und diese Spannung bleibt selbst dann noch erhalten, wenn die Musik verklungen ist.