Junge Choreograf*innen - Arbeiten von und mit Tänzer*innen der Dresden Frankfurt Dance Company Tickets - Dresden, HELLERAU

Event-Datum
Donnerstag, den 27. Juni 2019
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Karl-Liebknecht-Straße 56,
01109 Dresden
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Dresden Frankfurt Dance Company GmbH (Kontakt)

Ermäßigungen

Ermäßigte Preise gelten für Kinder, Schüler/-innen, Studenten/-innen, Auszubildende, Freiwillige im Sozialen Jahr und im Bundesfreiwilligendienst, Wehrdienstleistende, Arbeitslose und Empfänger/-innen von Leistungen nach SGB II und XII, Inhaber/-innen des Dresden-Passes, Ehrenamtspass-Inhaber, Menschen, die zum an-spruchsberechtigten Personenkreis gemäß § 1 Asylbewerberleistungsgesetz gehören, sowie Schwerstbehinderte ab 80 Prozent (GdB) und deren Begleitperson.

Menschen, die zum anspruchsberechtigten Personenkreis gemäß § 1 Asylbewerber-leistungsgesetz zählen, und...(Mehr Info)
Ticketpreise
ab 17,00 EUR und Ermäßigungen
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Junge Choreograf*innen - Arbeiten von und mit Tänzer*innen der Dresden Frankfurt Dance Company

Bild: Junge Choreograf*innen - Arbeiten von und mit Tänzer*innen der Dresden Frankfurt Dance Company
27., 28., 29.06. 20 Uhr, 30.06. 16 Uhr, 04.07. 15 Uhr, 05.07. 20 Uhr Großer Saal
Eintritt: 17 I 8€

Dresdenpremiere
Junge Choreografen*innen
Arbeiten von und mit Tänzer*innen der Dresden Frankfurt Dance Company

Auch in dieser Saison bietet Jacopo Godani Ensemblemitgliedern die Möglichkeit, eigene Choreografien zu präsentieren. Ab 27. Juni wird die Dresdenpremiere der Arbeiten von Anne Jung, Michael Ostenrath, Vincenzo De Rosa, David Leonidas Thiel und Sam Young-Wright mit Tänzer*innen der Dresden Frankfurt Dance Company in HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste, zu sehen sein.
Bild: Festspielhaus Hellerau Dresden

Hellerau steht in mehrfacher Hinsicht als Synonym für Moderne im 20. Jahrhundert, nicht nur bezogen auf die Künste. Der »Mythos« schien zwischenzeitlich indes gefährdet, dem Vergessen anheim zu fallen. Die »Lebensreformgedanken« des ausgehenden 19. Jahrhunderts führten 1909 zur Gründung der Werkstätten und der ersten deutsche Gartenstadt. Das zwei Jahre später erbaute Festspielhaus war für Émile Jaques-Dalcrozes Tanzausbildung völlig anders konzipiert als je ein Theaterbau zuvor. Nach kurzer Blütezeit und langer Ruhepause setzte ab Mitte der 1990er Jahre eine künstlerische Belebung in Hellerau ein.