Bild: Kammerchor Libera Voce
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Information zur Veranstaltung

In der Tiefe des Winters liegt die Zeit zwischen Dezember und Frühling – eine Zeit der Ruhe, die von langen Winternächten ausgeht und zugleich eine Zeit der Vorfreude auf das nahende Wiedererwachen der Natur. Eine Zeit, sich nach innen zu wenden, sich zu finden – um so das Leben neu ausrichten zu können.

Komponisten haben wundervolle Werke geschrieben, die diesem elementaren Geschehen in Mensch und Natur intensiven Ausdruck verleihen: So werden im Konzert an diesem Abend Auszüge aus der „Sunrise Mass“ und das Werk „Dark Night of the Soul“ von Ola Gheilo zu hören sein; weiterhin die „3 Nocturnes“ von Daniel Elder, „Salutaris Hostia“ und „Northern Lights“ von Eriks Esenvalds sowie Auszüge aus der nach liturgischer Vorlage komponierte „Ganznächtliche Vigil“ von Rachmaninoff. Im Kontrast dazu werden die musikalisch und gedanklich herausragenden Chor-Arrangements von Clytus Gottwald zu Liedern von Gustav Mahler erklingen – u.a. „Ich bin der Welt abhanden gekommen“.

Die Tiefe und Ruhe der Klangwelten, in die diese musikalischen Werke hineinführen, vermögen Gefühle der Geborgenheit und Wärme zu vermitteln. Dabei erlebt der Zuhörer gleichzeitig eine faszinierende Klang-Reise durch sehr unterschiedliche und abwechslungsreiche Stimmungen innerer und äußerer Bilder winterlicher Nächte. Begleitet wird das Konzert von einem Streichquartett und Klavier.