Bild: Karl Bartos

Information zur Veranstaltung

Karl Bartos Tickets für die Tour 2014 jetzt bestellen. Karl Bartos Konzertkarten - Ex-Mitglied von Kraftwerk - im Vorverkauf sichern. 
 
Mit Ralf Hütter, Florian Schneider und Wolfgang Flür bildete Karl Bartos zwischen 1975 und 1991 die Band Kraftwerk. Pioniere des Elektropop mit Synthesizer, Keyboards und elektronischen Klangerzeugern sind die Düsseldorfer. Nicht verwunderlich, dass die New York Times sie als "Beatles des Elektropop" bezeichnete. Noch heute orientieren sich einflussreiche Bands wie Coldplay an den Melodielinien der Band, wie beispielsweise bei dem Song "Talk", der sich maßgeblich nach dem Kraftwerk-Stück "Computerliebe" richtet.

Karl Bartos studierte die Instrumente Klavier, Vibraphon und Schlagzeug an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. Bei Sinus spielte er unter anderem mit Bodo Staiger und Marius Müller-Westernhagen zusammen. Als Kraftwerk schließlich einen Schlagzeuger suchten, entschieden sie sich auf Empfehlung für Bartos, was rückblickend als Beginn einer weltweiten Karriere gesehen werden kann. 15 Jahre war Bartos Teil und "Melodymaker" der Kombo, bis er schließlich sein erstes Soloalbum gemeinsam mit Lothar Manteuffel veröffentlichtlichte. Unter dem Projektnamen Electric Music releasten sie das Album "Esperanto" im Jahre 1993, was die einzige gemeinsame Arbeit darstellen sollte.
 
2000 war der Startpunkt der eigentlichen Solokarriere des Künstlers. Die Single "15 Minutes of Fame" aus dem 2003 publizierten Opus "Communication" ebnete den Weg für diverse Konzerte und Festivalauftritte. Währenddessen ist Bartos auch als Professor an der Universität der Künste in Berlin tätig. Mit dem Ende seiner Gastprofessur komplettiert er nun das Album "Off the Road". Bereits das Cover ist ein Flashback in die Vergangenheit, so zeigt es den Kraftwerk-Roboter des gebürtigen Berchtesgadeners. 2014 geht die Elektro-Legende erneut auf Tour und wird mit progressiven und innovativen Beats die Massen zum Beben bringen. (Foto: karlbartos.com / © Promotion, Text: Anne Brendel)