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Bild: Karl Heinz Ott - liest aus „Tumult und Grazie. Über Georg Friedrich Händel“

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Information zur Veranstaltung

Kastraten und Diven prägen seine Welt, aber auch Philosophen, die über der Frage, ob man die Oper verbieten soll, zu Erzfeinden werden. Otts hinreißendes Buch „Tumult und Grazie. Über Georg Friedrich Händel“ erzählt, wie ein aus Sachsen stammender Protestant in Italien zu einem furiosen Komponisten der Gegenreformation wird und wie Musik nie nur Musik ist, sondern sich ganze Weltbilder in ihr spiegeln. „Otts Beschreibungen von Händels Musik sind so sinnlich und farbenfroh, wie nur selten über akustische Eindrücke geschrieben wird“ (Mitteldeutsche Zeitung), „wer danach noch nicht von Händel infiziert ist und der Barockmusik, dem ist nicht zu helfen.“ (Die Welt). Wenn Sie also bisher glaubten, dass Musikwissenschaften dröge und Biographien nur etwas für absolute Kenner sind, dann sollten Sie Karl-Heinz Otts Händel-Monographie lesen - oder noch besser: sie sich in einem Konzert zusammen mit Hans Uwe Hielschers Händelmusik anhören. Ein literarisch-musikalischer Hochgenuss zum Ausklang des Händel-Jahres 2009!

Musik: Hans Uwe Hielscher (Orgel) begleitet die Lesung mit einem Händel-Programm

(Bild: P.Peitsch)