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Kerls, Kerls, Kerls

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Information zur Veranstaltung

Martin Hofmann ist seit einigen Wochen geschieden und spürt, dass er an der Grenze zu einem neuen Lebensabschnitt angekommen ist. Per Zeitungsannonce sucht er weitere frisch geschiedenen Leidensgenossen, die nach schlechten Erfahrungen einen Neuanfang wagen wollen. Tatsächlich melden sich mit Klemens, Fritz, Dietrich, Fred und Kolja fünf Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Beim ersten Treffen in seinem kürzlich geerbten Haus verkündet Martin seine Idee: Da das Haus über acht Zimmer und einen leerstehenden Laden verfügt, bietet er jedem eine neue Bleibe und die Gelegenheit, mit ihm die Kneipe zu eröffnen. Nach anfänglicher Skepsis wird sich das Sextett einig – aber wie sollen die Gäste in das Lokal gelockt werden? Dietrichs Vorschlag, mit einer Strippnummer für Exklusivität zu sorgen stößt auf keine große Gegenliebe, doch mangelt es an Alternativen…

In den letzten Spielzeiten gehörten Stücke wie „Ik bün dar för di!“ und „Agathe un ik“ zu den großen Publikumserfolgen. Hinter beiden steckt der Autor Frank Pinkus vom Weyher Theater, aus dessen Feder auch „Kerls, Kerls, Kerls!“ (niederdeutsche Fassung Arnold Preuß) stammt. Mit sicherem Gespür gelingt es ihm immer wieder, natürliche und dennoch verschrobene Charaktere zu kreieren und aufeinander loszulassen – mit zwerchfellerschütterndem Erfolg. Mit nackten Tatsachen und noch mehr Charme stehen hier nicht die „Dreamboys“, sondern echte Kerle auf der Bühne und garantieren nicht nur für Frauen vergnügliche Stunden. Mit viel emotionalem Feingespür liefert Bühnenleiterin Marion Zomerland ein weiteres Mal eine quirlige Komödie mit sensiblen Zwischentönen ab.